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Hinweise und Voraussetzungen zur Online-Wiederzulassung

 

 

Voraussetzungen:

Bitte prüfen Sie sorgfältig die nachfolgende Liste, ob eine Online-Wiederzulassung für Sie in Frage kommt!

 

1. elektronischer Personalausweis

Für die Nutzung dieses Dienstes benötigen Sie einen elektronischen Personalausweis mit freigeschalteter eID = Online-Ausweisfunktion (Allgemeine Hinweise zum neuen Personalausweis finden Sie unter www.personalausweisportal.de).

 

Als Ausweis gelten der neue Personalausweis oder der elektronische Aufenthaltstitel (Allgemeine Hinweise zum elektronischen Aufenthaltstitel finden Sie unter www.bamf.de).

 

Des Weiteren muss an Ihrem Rechner ein Kartenlesegerät angeschlossen sein und die AusweisApp muss installiert sein (Die AusweisApp2 können Sie unter ausweisapp.bund.de kostenlos herunterladen).

 

2. Fahrzeughalter

Sie selbst müssen zum Zeitpunkt der letzten Abmeldung und auch noch aktuell der Halter des Fahrzeugs sein.

 

Die internetbasierte Wiederzulassung können Sie leider nicht nutzen, wenn das Fahrzeug auf eine Firma zugelassen war.

 

3. Zulassungsbezirk (Rhön-Grabfeld)

Sie können den Service derzeit nur nutzen, wenn Ihr Wohnsitz im selben Zulassungsbezirk liegt wie zum Zeitpunkt der letzten Abmeldung des Fahrzeugs.

 

4. Reserviertes Kennzeichen

Derzeit kann dieser Service nur genutzt werden, wenn das Fahrzeug dasselbe Kennzeichen wie bei der Abmeldung hat. Das geht nur, wenn Sie Ihr Kennzeichen während der Abmeldung für sich reserviert haben und die Reservierung aktuell noch gültig ist. Die Reservierung verfällt nach spätestens 12 Monaten.

 

5. Gültige Hauptuntersuchung (HU)

Sie können Ihr Fahrzeug nur wieder zulassen, wenn es eine gültige Hauptuntersuchung hat.

 

6. Kreditkarte

Die Zahlung der Zulassungsgebühr ist nur über eine Kreditkarte möglich.

 

 

 

Benötigte Unterlagen und Daten

 

1. Fahrzeugdaten

Sie benötigen Ihr letztes Kennzeichen und Ihre letzte Zulassungsbescheinigung Teil I ("Fahrzeugschein").

 

2. Nachweis einer gültigen Kfz-Haftpflichtversicherung.

Vor der Nutzung dieses Services müssen Sie über das eVB-Verfahren eine Kfz-Haftpflichtversicherung für Ihr Fahrzeug abgeschlossen haben. Zum Nachweis erhalten Sie vom Versicherer eine Versicherungsbestätigungsnummer (EVB-Nr.).

 

3. Bankverbindung

Für die Wiederzulassung müssen Sie für die Einziehung der Kraftfahrzeugsteuer ein SEPA-Mandat erteilen. Dazu benötigen Sie ein Bankkonto. Sie benötigen IBAN und ggf. BIC dieses Bankkontos sowie den Namen des Kontoinhabers.

 

4. Angaben zur Hauptuntersuchung

Seit 01.10.2017 werden Daten zur Hauptuntersuchung von den Prüfstellen und Überwachungsorganisationen (z.B. GTÜ, Dekra usw.) an das Zentrale Fahrzeugregister beim Kraftfahrtbundesamt in Flensburg gemeldet. Sie müssen im Rahmen der Datenerfassung auch Angaben zur Hauptuntersuchung machen. Nur bei einer noch gültigen Hauptuntersuchung kann die Wiederzulassung eines Fahrzeuges erfolgen.

 

Bei Prüfungen ab dem 01.10.2017 sollte auf dem Prüfbericht eine i-KFZ-Prüfziffer vorhanden sein. Diese Prüfziffer muss im System eingegeben werden. Es erfolgt ein Abgleich mit dem Zentralen Fahrzeugregister; sind die Daten korrekt, gilt die Hauptuntersuchung als nachgewiesen.

 

Wurde die Hauptuntersuchung vor dem 01.10.2017 durchgeführt, ist der Monat und das Jahr der nächsten Hauptuntersuchung einzutragen. Im Rahmen des Abgleichs mit dem zentralen Fahrzeugregister kann die Gültigkeit der Hauptuntersuchung nur dann bestätigt werden, wenn diese von der Zulassungsbehörde bei Zulassung des Fahrzeugs gespeichert wurde.

 

Hat nach der Zulassung, aber vor dem 01.10.2017 eine Hauptuntersuchung stattgefunden, kann dieser Dienst leider nicht genutzt werden.

 

Ist die Prüfplakette noch auf ihren vorhandenen Kennzeichenschildern angebracht, ist ein Aufsuchen der Zulassungsbehörde nicht erforderlich.

Muss die Prüfplakette auf den Kennzeichenschildern neu aufgebracht werden, ist hierfür das Aufsuchen der Zulassungsbehörde notwendig.

 

 

 

Hinweise

 

Wir bitten ferner zu bedenken, dass die Gültigkeit der Wiederzulassung gesetzlich auf den dritten Tag nach Aufgabe der Zulassungsunterlagen zur Post festgesetzt werden muss.

 

Beispiel: Sie erfassen ihre Daten zur Wiederzulassung an einem Freitag, hierüber erhält die Zulassungsbehörde am folgenden Montag Kenntnis. Da erst an diesem Tag die Zulassungsunterlagen verschickt werden, muss der Tag der Wiederzulassung auf den folgenden Donnerstag festgesetzt werden.

 

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