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Unsere nächsten Veranstaltungen

 

Für alle Veranstaltungen erhalten Sie Karten bei der Rhön GmbH, Spörleinstraße 11, 97616 Bad Neustadt sowie im Kloster Wechterswinkel, Um den Bau 6, 97654 Bastheim/Wechterswinkel. 

Tickets können auch telefonisch unter der Nummer 09771/687606-0 vorbestellt werden.

 


 

 

 

Unsere Veranstaltungsreihe ist aufgrund ihres "hohen Niveau[s] und außergewöhnliche[n] Ambiente[s]" (www.frankentourismus.de) Teil des "Musikzauber Franken 2019", einer Initiative des Tourismusverbandes Franken, die seit bald 20 Jahren für einzigartige Musikerlebnisse steht und längst zu einem begehrten Markenzeichen geworden ist.

Wir freuen uns über diese Auszeichnung!

 

 

 

 

 

 

 


 

 

Samstag, 28. September                                                19:30 Uhr                                              Jazz, Pop, Swing

Loulou und die Heerscharen der Verfluchten

Ein Abend zwischen Theatermonolog, Improvisation, Arie und Jazzsong, mit Lisa Ströckens (Sopranistin) und Stephan Goldbach (Jazz-Kontrabassist)

“Heran zu mir, ihr Heerschar der Verfluchten, schakalt mir nach den eingegrabenen Samen: Entlockung! Schleuderhonig! Keimverderb!”(aus Ball von G. Benn). LouLou ist ein Duo, bestehend aus der Sopranistin Lisa Ströckens und dem Jazz-Kontrabassisten Stephan Goldbach. In ihren fantastisch durchinszenierten Programmen präsentieren sie eigene Stücke sowie Werke aus dem Bereich Jazz, Pop und Klassik. Durch die Auseinandersetzung mit den verschiedenen Stilen und Epochen bietet das Duo allerhand Stilbrüche, Farbkontraste und Stimmungsschwankungen. Größte Quelle der Inspiration ist die Figur der Lulu aus der gleichnamigen Oper von Alban Berg. Lulu = Muse! Und damit ist das Duo nicht allein: Es sind ganze Heerscharen, die dem Wesen Lulus, dem “Tier” verfallen. Ein Fluch? Ein Segen? Ein merkwürdiges Spiel! Texte von Frank Wedekind und Gottfried Benn bilden den Ausgangspunkt für einen Abend, der zwischen Theatermonolog, monodischer Improvisation, expressionistischer Arie und auskomponiertem Jazzsong changiert. Musikalisch schlagen LouLou einen Bogen von Purcell und Bach über Berg bis hin zu Björk.
Mit Ihrem Konzertabend „Loulou und die Heerscharen der Verfluchten“ gewannen die beiden jungen Musiker 2017 den Preis für Publikumserfolg des „D-bü – Wettbewerb Studierender der Deutschen Musikhochschulen“, bei dem Themen wie Innovation und Originalität sowie die Nachhaltigkeit der Formate im Vordergrund stehen. Lisa Ströckens studierte mit dem Schwerpunkt Gesang/Musiktheater an der Hochschule für Musik (HfM) Saar. 2018 schloss sie ihr Studium mit dem Master „Neue Musik“ an der HfM Saar bei Herrn Prof. Stefan Litwin ab. Engagements führten sie u.a. an das Saarländische Staatstheater, das Schauspiel Leipzig und ins Konzerthaus Berlin. Auch Stephan Goldbach schloss 2018 den Master „Neue Musik“ in Saarbrücken ab. Er lebt in Nürnberg und ist freischaffender Kontrabassist. Sein aktueller Schaffensschwerpunkt ist die Auseinandersetzung mit genreübergreifender Musik und interdisziplinären Projekten.

 

VK 12 / 10 € (erm.),  AK 14 / 12 € (erm.), Schüler 5 €

 

 


 

 

Samstag, 12. Oktober 2019                                              19:30 Uhr                                              Klassik

Caprice

Mit dem Ensemble sonorizzonte
Aus der Reihe „Bad Brückenauer Zwischenspiele“ des Bayerischen Kammerorchesters

2013 gründete die Cellistin Jessica Kuhn die Münchener Konzertreihe sonorizzonte, in der sie ihr breitgefächertes Repertoire von der Barockmusik bis zur Musik des 21. Jahrhunderts und ihre musikalischen Entdeckungen präsentiert. „Die Musikentdeckerin“ titelte die Süddeutsche Zeitung nach dem Eröffnungskonzert. Aus der Reihe entstand das Ensemble sonorizzonte, ein in wechselnden Formationen auftretendes Solistenensemble. Zusammen mit Arno Jochem de La Rosée (Viola da Gamba) und Andreas Arend (Theorbe / Laute) präsentiert Kuhn im Oktober ein Programm mit Musik vom frühen 17. bis zum späten 18. Jahrhundert: klanglich und programmatisch eine kammermusikalische Rarität! Das Ensemble kommt mit Barockcello und dem selten gespielten Violoncello piccolo, mit Viola da Gamba und Theorbe nach Wechterswinkel. Die Ende des 16. Jahrhunderts entstandene Theorbe ist ein Instrument aus der Lautenfamilie mit verlängertem Hals und mindestens 14 Saiten, was dem Instrument ein enorm großes Register und eine besondere Klangfülle verleiht.
Das Trio eröffnet den Abend mit Musik aus England von dem zu Lebzeiten berühmten Komponisten, Gambisten und Lautenisten John Jenkins (1592-1678) und dem Meister des Gambenspiels Tobias Hume (1569-1645). Die feine französische Musik vom Versailler Hof zu Zeiten Ludwigs XIV erklingt mit der Musik von Robert de Visée und der Suite des berühmten Marin Marais – persönlicher Gambist von Louis XIV. Ebenfalls aus Frankreich stammt der nicht weniger angesehene Francois Couperin, Hofkomponist des Sonnenkönigs und einer der wichtigsten musikalischen Persönlichkeiten zwischen Lully und Rameau. Daraufhin steht Jacob Hermann Klein (1688-1748) aus Amsterdam auf dem Programm, der seine technisch herausfordernden und innovativen Sonaten für Cello und Basso continuo unter dem Einfluss des Geigenvirtuosen Pietro Locatelli schuf. Schließlich kehrt das Programm mit Johann Michael Nicolai (1629-1685) zurück nach Deutschland in die harmonisch und kontrapunktisch reiche Klangwelt des thüringischen Geigers und Komponisten.

VK 12 / 10 € (erm.),  AK 14 / 12 € (erm.), Schüler 5 €

 

 


 

 

Sonntag,20. Oktober 2019                                              17:00 Uhr                                    Musik & Sprechtheater

Igor Stravinsky: Die Geschichte vom Soldaten

Musik für Augen und Ohren mit Gerald Friese und dem Trio Schmuck

Die „Geschichte vom Soldaten“ ist ein in szenischen Bildern komponiertes Werk des jungen Igor Stravinsky. Es gilt als ein Schlüsselwerk des europäischen Expressionismus, eine genuine Verbindung von Musik und Sprechtheater. Das Werk entstand 1918 in Zusammenarbeit mit dem Dichter Charles-Ferdinand Ramuz und wurde ausdrücklich für eine Wanderbühne und für ein kleines Ensemble komponiert. Erzählt wird die Geschichte eines jungen Soldaten, der ein Tauschgeschäft mit dem Teufel eingeht: Für ein Buch, das große Reichtümer verspricht, gibt er dem Teufel seine Geige – inklusive drei Tage Geigenunterricht. In Wahrheit aber vergehen drei Jahre und der nunmehr reiche Mann verliert alles, was ihm lieb ist: seine Braut, seine Heimat, seine Musik. Beim Kartenspiel gegen den betrunkenen Teufel kann er seine Geige zurückgewinnen... Wird er sein Glück schließlich finden?
„Die Geschichte vom Soldaten“ besticht durch die Genialität der musikalischen Komposition und eine packende Erzählung, die bis heute größte Aktualität besitzt. Der Schauspieler Gerald Friese setzt das Stück eindrucksvoll für Augen und Ohren um. Die Musik orientiert sich an vertrauten musikalischen Alltagsformen wie Marsch, Tango, Walzer, Ragtime und Choral. Gerald Friese interpretiert jedes Wort in Gestik und Stimme, bringt eine Dynamik ein, die den Zuhörer und Zuschauer bis in die Haarspitzen in Spannung versetzt. Das Trio Schmuck setzt sich zusammen aus Sayaka Schmuck (Klarinette), Friederike Jahn (Violine) und dem Pianisten Stephan Kiefer. Die drei preisgekrönten jungen Musiker verbindet eine langjährige Bühnenerfahrung, ausgezeichnete Beherrschung ihrer Instrumente und die Liebe zur Kammermusik. Sayaka Schmuck (Klarinette) war Solo-Es-Klarinettistin im Gewandhausorchester Leipzig, Klarinettistin beim NDR Hannover sowie als Aushilfe in renommierten Orchestern, wie den Münchner Philharmonikern, der Bayerischen Staatsoper München oder den Bamberger Symphonikern tätig. Friederike Jahn (Violine) bekam bereits mit 19 Jahren eine Akademiestelle bei der Sächsischen Staatskapelle Dresden und ist aktuell als stellvertretende 1. Konzertmeisterin am Philharmonischen Orchester Heidelberg beschäftigt. Stephan Kiefer ist Pianist des Radio Filharmonisch Orkest Holland, des größten Rundfunkorchesters der Niederlande.

VK 12 / 10 € (erm.),  AK 14 / 12 € (erm.), Schüler 5 €

 

 


 

Samstag, 09. November                                        19:30 Uhr                                               Klassik

Eine italienische Nacht

Ein Klavierabend mit Eva Smirnova

In das Sehnsuchtsland der Deutschen – nach Italien – entführt die bekannte russische Pianistin Eva Smirnova ihre Zuhörerinnen und Zuhörer. Von den Zeiten Goethes bis in das Zeitalter des Massen- und Kulturtourismus ist die Faszination des Landes, in dem die Zitronen blühen, ungebrochen geblieben. Eva Smiornova trägt dieser Faszination Rechnung, indem Sie ein höchst abwechslungsreiches und unterhaltsames Programm aus Werken zusammengestellt hat, in dem italienische und nichtitalienische Komponisten ihre Begeisterung für Italien zum Ausdruck bringen. Italien und Musik – das ist für viele Musikliebhaber vor allem die italienische Oper. Mit Verdis „Rigoletto“ und „Troubadour“, Donizettis „Lucia di Lammermoor“ und Bellinis „Puritiani“ sind einige der berühmtesten und schönsten italienischen Opern in Transkriptionen von Franz Liszt zu hören. Liszt liebte das Land wie kein zweiter, hat es mehrfach bereist und seine Reiseeindrücke in seinen „Années de pèlerinage“ festgehalten. Smirnova präsentiert aus der Vielzahl dieser musikalischen Reiseskizzen u.a. Liszts „Venezia e Napoli“ mit Gondellied, Canzone und Tarantella. Die italienische Barockmusik ist mit einigen der schönsten Sonaten von Domenico Scarlatti  und dem „Herbst“ aus Antonio Vivaldis berühmten „Vier Jahreszeiten“ in einer hochvirtuosen  Bearbeitung für Klavier solo vertreten. Hochvirtuos ist auch die Fassung von Tschaikowskis Ohrwurm „Capriccio Italien“ des russischen Pianisten und Komponisten Henryk Pachulski.
Eva Smirnova ist seit vielen Jahren eine feste Größe des Kissinger Musiklebens. In Leningrad (St. Petersburg) geboren, studierte Smirnova am dortigen Staatlichen Konservatorium, daraufhin wurde sie an die Leningrader Kammerphilharmonie berufen. Dabei arbeitete sie mit zahlreichen bekannten russischen Dirigenten zusammen, u. a. mit dem lettischen Dirigenten Arvid Jansons, dem Vater von Mariss Jansons. Nach der Öffnung des Eisernen Vorhangs wurden der Künstlerin auch Auftritte im Westen ermöglicht. Für den WDR und den BR spielte sie Werke von Schostakowitsch, Chopin, Liszt, Saint-Saens und Rachmaninow ein. Ihr Spiel beeindruckt durch technische Brillanz, Klangschönheit und Ausdruckskraft.

 

VK 12 / 10 € (erm.),  AK 14 / 12 € (erm.), Schüler 5 €

 


 

Samstag, 23. November                                        19:30 Uhr                           Klassik, Jazz, Weltmusik

B unlimited!

Mit Christoph Mayer (Barockvioline, E-Violine) und Christoph Hillmann (Percussion, Handsonic) 

B unlimited – schon der Name ist eine Fusion! Der Titel (aus „Baroque unlimited“ abgeleitet) fordert auch dazu auf, unbegrenzt in alle Richtungen zu denken, zu fühlen, zu hören und spiegelt damit das Konzept des Ensembles. Alte Musik, Jazz, Neue Musik und Weltmusik werden in Originalen, eigenen Arrangements und Kompositionen von Christoph Hillmann fusioniert oder gegenübergestellt. Duos wechseln sich mit Solostücken ab oder blenden ineinander. Crossover? Nein, denn B unlimited! geht in Programmauswahl und Arrangements einen deutlichen Schritt weiter. Dabei entsteht eine explosive Fusion aus Alter Musik, Jazz, Neuer Musik und Weltmusik.
An bereits zwei Echo-Jazz beteiligt, ist der neue Deutsche Jazzpreisträger Christoph Hillmann derzeit einer der interessantesten deutschen Schlagzeuger und Percussionisten, der nicht nur im Jazz zu Hause ist, sondern sich mit unterschiedlichsten Instrumenten auch der Weltmusik geöffnet hat. Sein ungewöhnlich breites Spektrum von Klängen und Rhythmen und die Fähigkeit, jedem Stück ein individuelles Gewand zu verpassen, machen ihn zu einem kongenialen Partner. Mit außergewöhnlichen und ausgefallenen Programmen wie “Spirit & Pleasure” ist der Geiger Christoph Mayer in der Szene der innovativen Kammermusik eine bekannte Größe. Er überzeugt mit seinem virtuosen, emotionsgeladenen Spiel auf der Barockvioline, der er ein ungeahntes Klangspektrum zu entlocken vermag. Mayer ist gefragter Dozent für historische Aufführungspraxis auf Kursen und Seminaren. Seit vielen Jahren beschäftigt sich Mayer als Dirigent und als Kammermusiker auch mit der Musikvermittlung und der Entwicklung neuer Konzertformen.
VK 12 / 10 € (erm.),  AK 14 / 12 € (erm.), Schüler 5 €

 


 



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