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Telekom versorgt den ganzen Landkreis Rhön-Grabfeld mit leistungsfähigen Internetzugängen
Fünf Gemeinden bereits besser versorgt

 
Über 82 Kilometer Glasfaserkabel hat die Deutsche Telekom bereits verlegt, 62 neue Netzknotenpunkte eingerichtet und vier neue Mobilfunkanlagen installiert. Der Breitband-Ausbau im Landkreis Rhön-Grabfeld macht gute Fortschritte. Bis zum Frühjahr 2012 bietet die Telekom leistungsfähigere DSL-Verbindungen für über 30.000 Haushalte. Vom Ausbau profitieren insgesamt 25 Gemeinden. Fünf Gemeinden fahren schon jetzt schneller auf der Datenautobahn. In den Gemeinden Stockheim, Oberstreu, Mellrichstadt (Ortsteil Bahra), Wülfershausen, (Ortsteil Eichenhausen) und Bastheim (Ortsteil Bastheim) sind die neuen DSL-Netze bereits in Betrieb. Je nach Entfernung zum Schaltverteiler erreicht hier nun die Übertragungsgeschwindigkeit bis zu 16.000 Kilobit pro Sekunde. Die Anschlüsse können ab sofort gebucht werden. Wer sich für einen der neuen Anschlüsse interessiert, wird unter der kostenlosen Rufnummer (0800) 330 3000 über Verfügbarkeit, Geschwindigkeiten und Tarife beraten. Auch wer bereits einen DSL-Anschluss von der Telekom nutzt, kann die höheren Internetgeschwindigkeiten buchen. Die Gemeinden Fladungen, Hollstadt und Bad Königshofen sind nun über Mobilfunk besser mit Breitband versorgt. Mit dem Internet aus der Luft sind ähnlich hohe Geschwindigkeiten wie im Festnetz möglich. Über den entsprechenden Tarif „Call & Surf Comfort via Funk“ und die individuellen Möglichkeiten berät ebenfalls der Kundenservice unter der genannten Nummer.
 

 

Landkreisweiter Breitbandausbau: Fünf Gemeinden fahren im Landkreis Rhön-Grabfeld jetzt schneller auf der Datenautobahn. In den Gemeinden Stockheim, Oberstreu, Mellrichstadt (Ortsteil Bahra), Wülfershausen, (Ortsteil Eichenhausen) und Bastheim (Ortsteil Bastheim) sind die neuen DSL-Netze bereits in Betrieb. In Oberstreu trafen sich gestern der Landrat, die Bürgermeister und Vertreter der Telekom zur offiziellen Inbetriebnahme des ersten neuen Netzknotens am Sportplatz. Von links: Jürgen Wangorsch (Leiter Stabsstelle des Landratsamts, Wirtschaftsförderung), Anja Seufert (Bürgermeisterin von Bastheim), Andreas Flachowsky (Deutsche Telekom), Peter Schön (Bürgermeister von Wülfershausen), Thomas Dietz (Deutsche Telekom), Dr. Jörg Geier (Landratsamt Breitbandpate, Wirtschaftsförderung), Klaus Markert (Deutsche Telekom), Martin Link (Bürgermeister von Stockeim), Landrat Thomas Habermann und Hausherr Matthias Liebst (Bürgermeister von Oberstreu).

 


„Dieses Projekt ist ein wichtiger Meilenstein in der Geschichte unseres Landkreises", sagte heute Landrat Thomas Habermann bei der Inbetriebnahme des neuen DSL-Netzes in Oberstreu. „Denn heutzutage kann ein leistungsfähiges Internetnetz ausschlaggebend dafür sein, ob eine Familie in eine Gemeinde zieht oder sich ein Unternehmen niederlässt.“ Zur Verbesserung der Breitband-Versorgung hatten die 25 Gemeinden Bastheim, Bad Neustadt, Bad Königshofen, Bischofsheim, Großbardorf, Großeibstadt, Herbstadt, Heustreu, Hohenroth, Hollstadt, Mellrichstadt, Niederlauer, Oberelsbach, Oberstreu, Ostheim, Rödelmaier, Salz, Sandberg, Sondheim, Stockheim, Strahlungen, Sulzdorf, Sulzfeld, Wollbach und Wülfershausen im Januar 2011 Kooperationsverträge mit der Deutschen Telekom abgeschlossen. Weil sich der Breitband-Ausbau für die Telekom allein nicht wirtschaftlich machen lässt, beteiligen sich die Gemeinden an den Investitionen.
 
Der DSL-Ausbau auf dem Land ist kostspielig: „Ein Kilometer Kabelarbeiten mit Tiefbau kostet rund 70.000 Euro“, sagte heute Klaus Markert von der Deutschen Telekom. „In vielen Fällen setzt die Telekom daher auf Kooperationen mit den Kommunen“, erklärte der Projektleiter für den Landkreis Rhön-Grabfeld. Die Telekom hat bundesweit bereits über 3000 DSL-Ausbaukooperationen mit Gemeinden geschlossen. Jedes Jahr investiert die Telekom mehrere Milliarden Euro in den Netz-Ausbau. Jede Stunde wächst das Telekom-Glasfasernetz um eineinhalb Kilometer.
 


Herausforderung Breitbandausbau

Die Internetgeschwindigkeit hängt generell davon ab, wie nah der Bürger am nächsten Netzknotenpunkt wohnt. Denn die herkömmliche Telefonleitung, über die der Datenstrom ab dieser Vermittlungsstelle geschickt wird, dämpft das Signal Meter um Meter. Ab einer Entfernung von rund fünf Kilometern spielt die Technik im Kupferkabel nicht mehr mit. Um die Bürger im Landkreis Rhön-Grabfeld besser versorgen zu können, verlegt die Deutsche Telekom insgesamt über 110 Kilometer zusätzliche Glasfaser-Leitungen, richtet 63 zusätzliche Knotenpunkte ein und baut diverse neue Mobilfunk-Standorte auf.
 
Nun werden noch die Gemeinden Bad Neustadt, Bad Königshofen, Bischofsheim, Großbardorf, Großeibstadt, Herbstadt, Heustreu, Hohenroth, Hollstadt, Mellrichstadt, Niederlauer, Oberelsbach, Ostheim, Rödelmaier, Salz, Sandberg, Sondheim, Strahlungen, Sulzdorf, Sulzfeld und Wollbach über einen DSL-Ausbau an die Datenautobahn angeschlossen. In Burkardroth, Hohenroth, Wollbach, Mellrichstadt, Ostheim, Bad Königshofen, Üchtelhausen und Sulzdorf werden zusätzliche Mobilfunkanlagen aufgebaut. In den kommenden Monaten werden die restlichen Glasfaserkabel verlegt, und der letzte Netzknoten wird installiert. Anschließend werden die Hauptkabelnetze der Gemeinden umgebaut und die Anschlüsse konfiguriert. „Ein Breitband-Ausbau ist immer mehr Aufwand, als die Bürger vermuten“, sagte Klaus Markert. „Wir müssen eine Vielzahl von technischen Einrichtungen installieren, um die Daten auf ihrer langen Reise durch das Telefonnetz zu verarbeiten und zu verteilen.“ 
 
Foto und Text: Cordelia Hiller, Deutsche Telekom AG




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