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  • Telekom versorgt Landkreis Rhön-Grabfeld mit leistungsfähigen Internetzugängen

  • 25 Gemeinden schließen mit Telekom Kooperationsverträge

  • Ab Frühjahr 2012 schnelleres Internet für über 30.000 Haushalte

 

Die Bürger des Landkreises Rhön-Grabfeld fahren bald schneller über die weltweite Datenautobahn. Ab Frühjahr 2012 bietet die Telekom für über 30.000 Anschlüsse leistungsfähigere DSL-Verbindungen mit unterschiedlichen Internettechniken. Vom Ausbau profitieren 25 Gemeinden. Die Geschwindigkeit der Daten-Übertragung wird je nach Entfernung zum Schaltgehäuse bis zu 16.000 Kilobit pro Sekunde (KBit/s) erreichen.

Zur Verbesserung der DSL-Versorgung haben nun Bastheim, Bad Neustadt, Bad Königshofen, Bischofsheim, Großbardorf, Großeibstadt, Herbstadt, Heustreu, Hohenroth, Hollstadt, Mellrichstadt, Niederlauer, Oberelsbach, Oberstreu, Ostheim, Rödelmaier,  Salz, Sandberg, Sondheim, Stockheim, Strahlungen, Sulzdorf, Sulzfeld, Wollbach und Wülfershausen. Kooperationsverträge mit der Deutschen Telekom abgeschlossen. Weil sich der Breitband-Ausbau für die Telekom allein nicht wirtschaftlich machen ließ, beteiligen sich die Gemeinden an den Investitionen. „Wir freuen uns, dass wir gemeinsam mit der Telekom eine Lösung gefunden haben, den Landkreis mit Breitbandzugängen zu versorgen“, sagte heute Landrat Thomas Habermann bei der Vorstellung des Projekts im Landratsamt. „Heutzutage kann ein leistungsfähiges Internetnetz ausschlaggebend dafür sein, ob eine Familie in die Gemeinde zieht oder sich ein Unternehmen niederlässt.“

Der DSL-Ausbau auf dem Land stellt Telekommunikationsunternehmen vor eine Herausforderung. Denn meist können in ländlichen Regionen nur wenige Haushalte erreicht werden, obwohl hohe Investitionen notwendig sind. „Trotzdem treibt die Telekom seit Jahren den DSL-Ausbau auf dem Land mit allen Kräften voran“, sagt Josef Scherl, Telekom-Technikniederlassungsleiter in Bayern. „Weil wir wissen, wie wichtig ein leistungsfähiger Internetanschluss auch außerhalb der Ballungszentren ist. Wir freuen uns, dass wir im Landkreis Rhön-Grabfeld jetzt die Ampel auf Zukunft schalten können."

Seit der Einführung der DSL-Technik im deutschen Telefonnetz im Jahr 1999 hat die Telekom mehr als zehn Milliarden Euro in den Breitbandausbau investiert. Jede Stunde wächst das Glasfasernetz der Telekom um eineinhalb Kilometer. „Das ist eine gewaltige Leistung für ein privatwirtschaftlich geführtes Unternehmen“, sagt Josef Scherl. „Denn einen Kilometer Glasfaserkabel zu verlegen, kostet bis zu 50.000 Euro.“

 

Reinhard Brandl, Klaus Hofmann, Klaus Markert, Bürgmeisterin Birgit Erb, Landrat Thomas Habermann, Dr. Jörg Geier (Foto: LRA/ Grösch)

 

 

Hintergrund: Mehr Breitband für alle

Die Internetgeschwindigkeit hängt davon ab, wie nah der Bürger am nächsten Kabelverzweiger wohnt. Die herkömmliche Telefonleitung aus Kupfer, über die der Datenstrom ab dem Kabelverzweiger geschickt wird, dämpft das Signal Meter um Meter. Ab einer Entfernung von rund fünf Kilometern spielt die Technik im Kupferkabel nicht mehr mit. Um die Bürger im Landkreis Rhön-Grabfeld besser versorgen zu können, wird die Telekom nun fünf LTE-Standorte aufbauen, 63 nähere Knotenpunkte einrichten und insgesamt über 120 Kilometer Glasfaserkabel verlegen.

 


 

 




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