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M-E-NES – Delegation zu Gast im Technologietransferzentrum Teisnach

 

Nachdem Bad Neustadt im Juli 2010 zur ersten Bayerischen Modellstadt für Elektromobilität ernannt wurde, arbeiten die Akteure vor Ort und der Förderverein M-E-NES e. V. intensiv an Konzepten, um der Modellstadt ein Gesicht verleihen zu können. Ein Kernprojekt stellt dabei die Idee der Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt dar, ein Technologietransferzentrum für Elektromobilität in Bad Neustadt aufzubauen und zu etablieren. Ein solches Zentrum wäre dabei mehr als ein reiner Prestigegewinn für Bad Neustadt, sondern würde in erheblichem Maße zur Aufwertung der Bildungs- und Wirtschaftsinfrastruktur der Stadt und der ganzen Region beitragen.

Um sich praxisnah ein Bild eines solchen Zentrums machen zu können, besuchten Vertreter der Modellstadt, des Fördervereines M-E-NES e. V. und der FH Würzburg-Schweinfurt das Technologiezentrum Teisnach, dass an der FH Deggendorf angegliedert ist. Technologietransferzentren stellen im wesentlichen Laborstandorte dar, die an Hochschulen angegliedert sind und praxisnahe Forschung und Entwicklung im Kooperationsverbund zwischen Wissenschaft und Wirtschaft ermöglichen.

Zudem bot das Treffen die Gelegenheit der Abstimmung, denn auch Prof. Dr. Sperber, der Leiter des Technologietransferzentrums Teisnach beschäftigt sich mit Elektromobilität und zeichnet für das E-Wald-Konzept aus dem ostbayerischen Raum verantwortlich. Die Fachhochschulen Würzburg-Schweinfurt und Deggendorf streben eine enge Abstimmung an, wie Prof. Dr. Dögl erläuterte, um einen möglichst hohen Standard der Forschungsprojekte gewährleisten zu können und sich ergebende Synergieeffekte nutzen zu können. Denn bereits jetzt zeichnet sich ab, dass sich ein hohes Maß an Kooperationspotential zwischen M-E-NES und E-Wald besteht. Während man sich in Unterfranken im Schwerpunkt mit einem intelligenten Stromnetz und Konzepten des Smart Meterings beschäftigt, konzentrieren sich die Projektträger im bayerischen Wald auf intelligente Fahrzeugtechnik. Eine gegenseitige Abstimmungen der Projekte verspricht einen entsprechend hohen Mehrwert für beide Seiten.

 

 

Dr. Hubert P. Büchs, Bürgermeister Bruno Altrichter, Ulrich Leber, Prof. Dr. Peter Sperber, Dr. Jörg Geier, Bürgermeisterin Rita Röhrl, Prof. Dr. Rudolf Dögl (Foto: Jopp GmH)

 




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