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Gesundheitsregion Würzburg – Bäderland Bayerische Rhön nicht erfolgreich in der Endrunde des bundesweiten Wettbewerbs der „Gesundheitsregionen der Zukunft“


Die Gesundheitsregion Würzburg – Bäderland Bayerische Rhön gehört nicht zu den zwei Siegern des bundesweiten Wettbewerbs der „Gesundheitsregionen der Zukunft“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Dies gab Bundesministerin Schavan heute in Berlin bekannt. Das von der Region eingereichte Entwicklungskonzept konnte sich in der Beurteilung durch die Gutachter nicht gegen die starke Konkurrenz aus dem gesamten Bundesgebiet durchsetzen. Dennoch halten die Projektpartner zunächst an ihrem Grundkonzept fest. Nunmehr wird ein alternatives Modell für die Etablierung und Finanzierung eines regionalen Clusters der Gesundheitswirtschaft in Mainfranken entwickelt.

Das Leitthema für das regionale Konzept lautete „Förderung der Gesundheitskompetenz und der Eigeninitiative“. Patienten und Gesunde sollten nicht nur Konsumenten von Gesundheitsdienstleistungen sein, sondern auch Produzenten ihrer Gesundheit. In der Gesundheitsregion Würzburg – Bäderland Bayerische Rhön sollen zukünftig Betroffene mit Multiplikatoren und professionellen Akteuren zusammenarbeiten, um diesen Leitgedanken nachhaltig umzusetzen. Die Bevölkerung soll befähigt werden, durch Selbstmanagement den Umgang mit ihrer Gesundheit aktiv, selbständig und eigenverantwortlich zu steuern. Das Projekt sollte besonders die individuelle Verantwortung der Menschen in der Region stärken und sie aktiv in Entscheidungen zur Erhaltung, Förderung und Wieder-herstellung der Gesundheit einbinden.

Die bisher aufgenommenen Teilprojekte gliedern sich derzeit in sechs Themenbereiche: „Gesundheitsförderung in allen Lebensabschnitten“, „Patientenschulung“, „Durch Selbsthilfe zur Eigenverantwortung“, „Mobilität und Autonomie“, „Präventivkonzepte für die Kardiologie“, und „Gesundheitskompetenz für das Schnittstellenmanagement“. Die mit dem Projekt verbundenen Querschnittsaufgaben, von der Öffentlichkeitsarbeit bis hin zu Qualitätsmanagement und Qualitätssicherung, sollen dabei unter dem Dach der Trägergesellschaft „Gesundheitsregion Würzburg – Bäderland Bayerische Rhön AG“ gebündelt werden.
Mit der Projektidee konnte sich die mainfränkische Region im vergangenen Jahr gegen eine starke Konkurrenz durchsetzen, als es gelang, bei 86 Bewerbungen unter die zwanzig Finalisten zu kommen – als eines von nur zwei Projekten aus Bayern. Am 27. Mai wurden nun die zwei erfolgreichen Siegerregionen im Rahmen des Hauptstadtkongresses in Berlin von Bundesministerin Annette Schavan bekannt gegeben. Zu den nunmehr ausgezeichneten zwei Regionen gehören die Konzepte von Nordbrandenburg (Projekt FONTANE) und Neckar-Alb/Stuttgart (Projekt REGINA).

 

Kontakt:
Gesundheitsregion Würzburg – Bäderland Bayerische Rhön AG
Vorstand: Dr. Heiner Vogel, Dr. Matthias Wagner
E-Mail:




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