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Gesundheitsregion Würzburg – Bäderland Bayerische Rhön AG gegründet

 

Foto: Die Gründungsmitglieder und Aufsichtsratsmitglieder sowie den Vorstand der neu gegründeten Gesellschaft „Gesundheitsregion Würzburg – Bäderland Bayerische Rhön AG“. Von links nach rechts: Dr. Heiner Vogel und Dr. Matthias Wagner, Vorstände; Prof. Heribert Weber, Präsident der Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt; Thomas Habermann, Landrat des Landkreises Rhön-Grabfeld und Vorsitzender des Aufsichtsrates; Prof. Hermann Faller, Universität Würzburg (Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirates); Georg Rosenthal, Oberbürgermeister der Stadt Würzburg und Stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrates; Prof. Ralf Jahn, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer Würzburg-Schweinfurt; Thomas Bold, Landrat des Landkreises Bad Kissingen; Eberhard Nuß, Landrat des Landkreises Würzburg; Prof. Axel Haase, Präsident der Julius-Maximilians-Universität Würzburg. Nicht im Bild ist Frau Barbara Stamm, MdL, die ebenfalls Mitglied des Aufsichtsrates ist.

 


Stadt und Landkreis Würzburg, die Landkreise Bad Kissingen und Rhön-Grabfeld, die Universität Würzburg und die Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt, sowie die Industrie- und Handelskammer Würzburg-Schweinfurt haben eine gemeinsame Dachgesellschaft für die Stärkung und Förderung der regionalen Gesundheitswirtschaft gegründet. Die „Gesundheitsregion Würzburg – Bäderland Bayerische Rhön AG“ wird im Frühjahr ein innovatives regionales Konzept beim bundesweiten Wettbewerb der „Gesundheitsregionen der Zukunft“ präsentieren.

Die Gesellschafter haben sich bereits im vergangenen Jahr zusammengeschlossen mit dem Ziel, ein umfassendes regionales Konzept zu erarbeiten, wie sich die Gesundheitsregion Würzburg – Bäderland Bayerische Rhön in den nächsten Jahren weiterentwickeln kann. Das Leitthema für das regionale Konzept lautet „Förderung der Gesundheitskompetenz und der Eigeninitiative“. Das Projekt stärkt besonders die individuelle Verantwortung der Menschen in der Region und bindet sie aktiv in Entscheidungen zur Erhaltung, Förderung und Wiederherstellung der Gesundheit ein. Darüber hinaus werden die regionalen Versorgungsangebote weiter vernetzt; Krankenversicherungen, Schulen und Betriebe werden als Partner in das Projekt integriert.

Hierzu wurden im vergangenen Herbst mehr als neunzig Teilprojekte aus der Region gesammelt und durch einen hochkarätigen regionalen Wissenschaftlichen Beirat bewertet. Die qualifizierten Projekte gliedern sich nunmehr in sechs thematische Säulen: „Gesundheitsförderung in allen Lebensabschnitten“, „Der Patient als Gesundheitsmanager“, „Kompetenz durch Selbsthilfe“, „Vernetzte Kompetenz“, „Mobilität und Beweglichkeit“, und „Kompetenz für Herz und Kreislauf“. Die mit dem Projekt verbundenen Querschnittsaufgaben, von der Öffentlichkeitsarbeit bis hin zu Qualitätsmanagement und Qualitätssicherung, werden dabei unter dem Dach der neu gegründeten Gesellschaft gebündelt.

Mit der Projektidee konnte sich die unterfränkische Region bereits im vergangenen Jahr gegen eine starke Konkurrenz durchsetzen; im Rahmen des vom Bundesministeriums für Bildung und Forschung ausgerufenen Wettbewerbs „Gesundheitsregionen der Zukunft“ gelang es ihnen, unter die zwanzig Finalisten zu kommen – als eines von nur zwei Projekten aus Bayern.

Der Vorsitzende des Aufsichtsrates, Thomas Habermann, äußerte sich gemeinsam mit seinen Aufsichtsratskollegen erfreut über die reibungslose Gründung der Gesellschaft: „Das Projekt stellt ein besonders wichtiges gemeinsames Thema für die Region, sowohl für den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort Würzburg wie auch für das Kur- und Bäderland Bayerische Rhön, dar. In der Region sind rund 27.500 Arbeitsplätze unmittelbar mit der Gesundheitswirtschaft verbunden. Das Universitätsklinikum in Würzburg mit den rund 4.500 Vollzeitstellen ist ein auch im internationalen Vergleich hoch renommierter wissenschaftlicher Leuchtturm. Im Bäderland Bayerische Rhön befinden sich mehr als 40 Kliniken und Sanatorien, sowie zahlreiche Medizintechnik- und Speziallaborunternehmen. Die Bündelung der regionalen Kapazitäten der Kurorte mit den vorhandenen Kompetenzen im Universitäts-, Forschungs-, Klinik- und Rehabereich, im Verbund mit den Selbsthilfeeinrichtungen vor Ort, bietet allerbeste Voraussetzung für die Etablierung eines umfassenden Regionalkonzepts. In der Summe beinhaltet die erfolgreiche Gesundheitsregion Würzburg – Bäderland Bayerische Rhön alle relevanten Bereiche einer Wertschöpfungskette in der Gesundheitswirtschaft. Wir gehen mit einem starken Konzept in die Endrunde des Bundeswettbewerbs.“

 

Weitere Informationen unter http://www.gesundheitskompetenzregion.de


Kontakt:
Gesundheitsregion Würzburg – Bäderland Bayerische Rhön AG
Vorstand: Dr. Heiner Vogel, Dr. Matthias Wagner
E-Mail:

 




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