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Gesundheit für die Region - die zweite Phase des bundesweiten Wettbewerb hat begonnen

 

 

Das Konzept der Gesundheitsregion Würzburg – Bäderland Bayerische Rhön hat es in die zweite Runde eines bundesweiten Wettbewerbs geschafft. Mit dem Preisgeld von 100.000 Euro muss das Team nun seine Vorstellungen detailliert ausarbeiten, um am Ende zu den fünf Regionen zu gehören, die für vier Jahre mit jeweils bis zu zehn Millionen Euro gefördert werden. Das Konzept aus Unterfranken, das unter der Federführung der Universität Würzburg entstanden ist, konnte sich als eines von zwei Projekten aus Bayern gegen eine große Zahl von Mitbewerbern durchsetzen. Die Entscheidung über das Weiterkommen fällt im Mai 2009.
„Förderung der Gesundheitskompetenz und der Eigeninitiative“: So lautet das Leitthema des unterfränkischen Konzepts. Das geplante Projekt will besonders die individuelle Verantwortung der Menschen in der Region stärken und sie aktiv in Entscheidungen zur Erhaltung, Förderung und Wiederherstellung der Gesundheit einbinden. Ein weiteres Ziel ist die regionale Vernetzung bereits vorhandener Versorgungsangebote. Krankenversicherungen, regionale Medien, Schulen und Betriebe sollen als Partner integriert werden.
Der unmittelbare Nutzen für die Bürgerinnen und Bürger der Region steht nach Aussagen der beteiligten Institutionen im Vordergrund. Deshalb sollen die medizinischen Dienstleistungen und Versorgungsangebote ausgebaut werden. Auch die Vorbeugung soll in Zukunft ein noch größeres Gewicht bekommen: Aufklärungs-, Präventions- und Gesundheitsfördermaßnahmen sollen erweitert werden, Unterstützung erhalten die Beteiligten dabei von einer neu zu schaffenden, regionalen Koordinationsstelle.

 

Von links nach rechts: Helmut Will, Stellvertretender Landrat Rhön-Grabfeld, Georg Rosenthal, Oberbürgermeister Stadt Würzburg und Dr. Georg Kaiser, Vizepräsident der Universität Würzburg bei der Auftaktveranstaltung der Gesundheitsregion Würzburg – Bäderland Bayerische Rhön.
Foto: Andreas Bestle

 

 

Hintergrundinformation:
Im Rahmen des Wettbewerbs des Bundesministeriums für Bildung und Forschung zu den „Gesundheitsregionen der Zukunft“ haben sich Stadt und Landkreis Würzburg mit den Landkreisen Bad Kissingen und Rhön-Grabfeld zu einer Region zusammengeschlossen. Dazu gehören die fünf Bäder Bad Bocklet, Bad Brückenau, Bad Kissingen, Bad Königshofen und Bad Neustadt. Federführender Antragsteller für das regionale Konzept ist die Universität Würzburg, die gemeinsam mit dem Universitätsklinikum auch der zentrale Forschungspartner für die geplanten wissenschaftlichen Teilprojekte ist. Die beiden Gründerzentren (RSG Bad Kissingen, IGZ BioMed/ZmK Würzburg) koordinieren die regionalen Partner.

 

Kontakt:
Dr. Heiner Vogel, Universität Würzburg, T: (0931) 31 2718,

E-Mail:


Dr. Gerald Böhm, IGZ BioMed/ZmK, Tel. (09 31) 270 62 94,

E-Mail:


Dr. Matthias Wagner, RSG Bad Kissingen, Tel. (09 71) 7 23 61 36,

E-Mail:

 




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