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Im Auftrag der Breitbandinitiative erstellte das 'emInstitut' eine Studie zur Strahlenbelastung bei Internet per Funk ("Hochfrequenz-Immissionen durch funkbasierte Breitbanddienste").

 

Bei der Suche nach Lösungen sollten alle möglichen Technologien berücksichtigt werden. Insbesondere sind Funktechnologien für den schnellen Zugang ins Internet in ländlichen Regionen ein sehr interessanter Ansatz.
Im Rahmen der Studie sollte die Frage nach der Größe der elektromagnetischen Immissionen (umgangssprachlich Strahlung) beantwortet werden, die sich bei allen funkbasierten Internetzugangstechnologien stellt.
Untersucht wurden die derzeit aktuellen Technologien für einen funkbasierten Breitbandzugang durch terrestrische (erdgebundene) Netze. Hierbei handelt es sich um die Technologien WLAN - wie es im Büro und Heimbereich eingesetzt wird - sowie WiMAX im lizenzfreien und im lizenzierten Frequenzbereich.

* Im September 2007 wurden die Ergebnisse der Messungen mit WLAN und unlizenziertem WiMAX veröffentlicht.

* Im September 2008 folgen nun die Ergebnisse zu lizenziertem WiMAX.

 

 

Mit dem Ziel, die Messwerte in eine verständliche und vergleichbare Darstellung zu bringen, setzt man diese in Relation zu den gesetzlichen Grenzwerten. Sehr anschaulich kann dies anhand des Brückenbaus dargestellt werden. Ist eine Brücke bis zehn Tonnen befahrbar, so entspräche ein LKW mit zehn Tonnen volle Ausschöpfung bzw. 100% vom Grenzwert. Der hier relevante Grenzwert beträgt 10 W/m². Dem größten Messwert aus der Gemeinde Steinberg am See (WiMAX lizenzfrei) mit 0,94 µW/m² entspricht im Brückenbeispiel ein Gewicht von unter einem Gramm (0,94 g).
Die Brücke scheint bei der Belastung durch eine darüberlaufende Fliege nicht einsturzgefährdet zu sein. Im Beispiel Elchingen (WiMAX lizenzpflichtig) liegt der größte Messwert bei 1877,8 µW/m² und entspricht im Brückenbeispiel einem Gewicht von 1,87 kg - also einer kleinen Katze.

Die Studie sollte eine objektive Einschätzung des Immissionspotenzials von Sendeanlagen für Breitbandversorgung ermöglichen.
Folgende wesentliche Ergebnisse konnten dokumentiert werden:

* Die untersuchten WiMAX-Systeme im lizenzfreien Frequenzbereich erzeugen bei Maximalauslastung an den untersuchten Messpunkten Leistungsflussdichtewerte von typisch weniger als einem Millionstel des Grenzwertes.

* Die untersuchten WiMAX-Systeme im lizenzierten Frequenzbereich erzeugen bei Maximalauslastung Immissionen von weniger als einem Tausendstel vom Grenzwert.

* Je nach Eigenschaft des Messpunktes (z. B. Entfernung zum Standort, Sichtverbindung) schwanken die Immissionen um bis zu drei Größenordnungen.

* Bei hochmontierten Antennen treten die größten Immissionen in Bodennähe nicht in unmittelbarer Nähe zum Antennenstandort, sondern je nach Montagehöhe der Antennen in etwas größerer Entfernung (typisch: 100 bis 300 Meter) auf.

 

 

Studien zum Thema Strahlenbelastung durch Funkbreitband:

http://breitband.bayern.de/win2/inhalte/Anhaenge/wlan_wimax_final.pdf
http://breitband.bayern.de/win2/inhalte/Anhaenge/wlan_liz_wimax_ihk_teil2_20080901.pdf

 

Breitbandstudie Rhön-Grabfeld (PDF 2,7 MB)

 

 

Weitere Informationen zum Thema Breitband finden Sie im Internet unter der URL: http://www.breitband.bayern.de

 

 

 

Allgemeine Informationien zum Thema:

 

Leitfaden der bayerischen Breitbandinitiative (PDF 9MB)

 

IHK-Kurzinformation zum Thema Breitband (PDF 53 KB) 

 

Studie zur IT-Sicherheit des Horst-Görtz Institutes für IT Sicherheit  (PDF 1,8MB)

 

Studie "Breitband für jedermann" WIK-Consult (PDF 3,3 MB)

 

Studie "Breitband für kleine und mittlere Betriebe" (PDF 800 KB)

 

 

 

 

Informationen zum Thema Strahlenschutz sind über die Strahlenschutzkommission im Internet unter http://www.ssk.de abrufbar.

 

 

 

Die Internetseite des Informationszentrums Mobilfunk bietet Informationen zum Thema Funk und Gesundheit.

 




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