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Ostheim v. d. Rhön

   
Foto: Landratsamt Rhön-Grabfeld, Untere Denkmalschutzbehörde, Olaf Sippach

 

E-6-73-153-1 Ensemble Altstadt Ostheim v.d.Rhön. Das bereits 804 erwähnte Ostheim erhielt erst 1586 Stadtrechte. Dementsprechend entbehrt der Ort der städtischen Merkmale, wie sie für die Stadterhebungen oder -gründungen des 13./14. Jh. typisch sind. Ostheim erscheint als großes, durch eine Mauer zusammengefasstes Dorf. Die Bebauung ist, gemessen an städtischen Strukturen, ausgesprochen locker. Dieser grundlegende Dorfcharakter erklärt auch das Vorhandensein der beherrschenden, spätmittelalterlichen Kirchenburg, die der Dorfbevölkerung als Fliehburg dienen sollte. Zwischen dem Lauf der Streu und der Erhebung, auf der die Kirchenburg liegt, durchzieht eine breite Marktstraße den Ort von Osten nach Westen. Ihm zuseiten sind große Bauern- und Ackerbürgerhöfe gereiht, deren Wohnhäuser traufseitig zur Straße stehen. Die zwei- und dreigeschossigen Häuser sind fast durchweg in Fachwerkbauweise errichtet, meist allerdings verputzt. Die ältesten entstammen dem 17./18. Jh. Markante Gebäude sind das Rathaus des 16. Jh. und das Amtshaus des 18. Jh. Von der Marktstraße zweigen einige kurze Stichgassen zum Fluss ab. Eine davon, die Torgasse, ursprünglich mit einem Tor verbunden, führt zur Streubrücke. Ein unregelmäßiges Netz von Gassen überzieht den sich nördlich erhebenden Hügel. Die Nebengassen sind meist mit kleinen Bauernhöfen bebaut, deren Fachwerkhäuser dem 18./19. Jh. entstammen. Einige besitzen dichte Kleinhausreihung. Zuweilen bleibt die Bebauung auch offen, vereinzelte Häuser stehen auf hohen Sockeln. Der Wohnhausbestand ist stark mit Scheunen und Nebengebäuden durchmischt. Als monumentaler Bezirk ist die quadratische Kirchenfestung des 15. Jh. anzusprechen mit ihrem doppelten Bering, der Kirche aus der Juliuszeit und der dichten Gadenbebauung. Ihr vorgelagert ist der offene Platz des Kirchbergs mit Schule und Pfarrhaus. Von den vielen Rittersitzen, die sich ehedem im Ort befanden, besitzt das Altensteinische Schloss, ein Bau des 16. Jh., noch den Charakter eines festen Hauses.

 

D-6-73-153-93 Am Großen Stein 4 Kellergeschoss mit Tor, wohl urspr. ein Gaden mit später aufgesetztem Wohnbau, bez. 1585 und 1688. -- FlstNr. 46

 

D-6-73-153-92 Am Großen Stein 6 Satteldachhaus, dreigeschossiger Traufseitbau mit vorkragenden Obergeschossen, verputztes Fachwerk, 18./19.Jh. -- FlstNr. 280

 

D-6-73-153-3/5 Am Großen Stein Anlageteil: Zwinger, Bastion, syn. Bastei -- FlstNr. 281

 

D-6-73-153-3/6 Am Großen Stein; Am Großen Stein 2; Am Kirchhof Anlageteil: Gaden -- FlstNr. 42; 43; 44; 45; 287; 288; 289; 290; 291; 292; 293; 294; 295; 296; 297; 298; 299; 301; 302; 303; 304; 305; 306; 307; 308; 309; 311; 313; 314; 315; 316; 320; 321; 322; 323; 324; 325; 326; 327; 329; 330; 331; 332; 333; 334; 335; 336; 337; 337/1; 338; 339; 340; 341; 342; 343; 344; 345; 346; 347; 348; 348/1; 348/2; 5252

 

D-6-73-153-3/8 Am Großen Stein; Am Kirchhof; Steigerweg 7 Anlageteil: Trockengraben -- FlstNr. 281; 285; 349/1; 351

 

D-6-73-153-3 Am Kirchhof; Kirchenburg Doppelter, quadratisch um die Pfarrkirche (siehe dort) geführter Bering mit Schalentürmen, 15.Jh, an den Ecken des inneren Berings im Osten zwei runde, im Westen zwei eckige Türme: sog. Schulglockenturm im Südosten; sog. Pulverturm im Nordosten; sog. achtlöchriger Turm im Nordwesten; sog. Waagglockenturm im Südwesten; davor Zwingerturm, 17. Jh., über älterem Schalenturm, und Torbau bez. 1622; 72 Kirchgaden 16.-19. Jh. (z.T. bez. 1547, 1575, 1576, 1855, 1864), weitere Kirchengaden südlich und südwestlich der Kirchenburg (siehe auch Keller von Am großen Stein 4 und Burgstraße 4); "Torhaus" im Eck über dem urspr. einzigen Kirchhoftor im Südosten schmale Fachwerkräume auf Holzständern als Verbindung zwischen ehem. Kirchhofschule (siehe Kirchstraße 16) und Schulglockenturm. -- FlstNr. 285; 349; 349/4; 351

 

D-6-73-153-3/1 Am Kirchhof Anlageteil: Wachturm -- FlstNr. 349/3

 

D-6-73-153-3/2 Am Kirchhof Anlageteil: Wachturm -- FlstNr. 349/5

 

D-6-73-153-3/3 Am Kirchhof Anlageteil: Wachturm -- FlstNr. 349/6

 

D-6-73-153-3/4 Am Kirchhof Anlageteil: Wachturm -- FlstNr. 349/2

 

D-6-73-153-105 Am Mellenberg Denkmal für Carl Alexander und Sophie von Sachsen- Weimar-Eisenach, mit Fluraltar, 1892. -- FlstNr. 2528

 

D-6-73-153- Am Rain. Brunnenhäuschen, sog. Kaplansbrunnen, kubischer Bruchquaderbau mit walmdachartiger Abdeckung, Muschelkalk, innen mit Klostergewölbe aus Ziegeln, bez. 1874. –FlstNr. 4655

 

D-6-73-153-113 Am Rauhen Stein Denkmal zur Erinnerung an die deutschen Befreiungskriege gegen Napoleon und an die Völkerschlacht bei Leipzig, pultartiger Stein mit Inschrift, 1913. -- FlstNr. 1330

 

D-6-73-153-61 An der Warte Wartturm, Rundturm in Bruchsteinmauerwerk, 1. Hälfte 14. Jh.; südwestlich der Waldflur "An der Warte". -- FlstNr. 4777

 

D-6-73-153-94 Bahnhofstraße 1; Bahnhofstraße 3 Ehem. Obernitzsche Schmiede, zweigeschossiges Traufseithaus mit mittiger Tordurchfahrt, Obergeschoss mit reichem Zierfachwerk und geschnitzten Masken an der Brüstung, 17.Jh. -- FlstNr. 537; 5454

 

D-6-73-153-96 Bahnhofstraße 9 Satteldachhaus, giebelständig, mit Zierfachwerk im Obergeschoss, um 1800. -- FlstNr. 545

 

D-6-73-153-89 Burgstraße; Hinterm Steinernen Kreuz Wasserwerk: Fassade in Form des Stadtwappens (von Türmen flankiertes Tor mit Zinnen), bez. 1911, von Gustav Streck; nördlich des Ortes am Weg zur Lindenburg. -- FlstNr. 1822

 

D-6-73-153-100 Burgstraße 4 Satteldachhaushaus, traufständiger zweigeschossiger verputzter Fachwerkbau mit vorkragenden Geschossen, verputztes Fachwerk, 17./18. Jh.; durch Hanglage rückwärtig über hohem Sockelgeschoss in Bruchstein, hier zwei Kellerportale bez. 1590 und 1597. -- FlstNr. 55

 

D-6-73-153-1/1 Burgstraße 8; Burgstraße 12; Burgstraße 14; Steigerweg 1; Steigerweg 3 Anlageteil: Stadtmauer -- FlstNr. 254; 255; 256; 257; 259; 260; 262; 351; 353; 742/4; 742/5; 814; 818; 826; 826/3; 828; 829; 5336; 5679

 

D-6-73-153-4 Burgstraße 12 Turm des ehem. Neutores, Rundturm in Bruchstein mit Fachwerkaufsatz und achteckigem Spitzhelm, 1664; im Nordwesten der Stadtbefestigung (siehe dort). -- FlstNr. 742/4

 

D-6-73-153-5 Burgstraße 14 Ehem. Forstamt, jetzt Wohnhaus, zweigeschossiger verputzter Massivbau mit Walmdach, 1720/21. -- FlstNr. 814

 

D-6-73-153-7 Friedenstraße 7 Friedhof, 1613 außerhalb der Stadtbefestigung bzw. Kirchenburg direkt vor den Mauern angelegt, um 1663/64 der Stadtbefestigung integriert (ältere Befestigungsmauer südl. zwischen Kirchbergschule und Falltor, erhaltenes Teilstück der jüngeren Befestigungsmauer vom Falltor nach Nordwesten, siehe Stadtbefestigung); spätklassizistische Aussegnungshalle mit Säulenportikus, 1892. -- FlstNr. 353

 

D-6-73-153-7/1 Friedenstraße 7 Anlageteil: Aussegnungshalle -- FlstNr. 353

 

D-6-73-153-6 Nähe Heimegasse Ehem. Falltor, Fragmente zweier runder Tortürme und ein Mauerstück, 16./17. Jh.; Teil der Stadtmauer (Siehe dort). -- FlstNr. 742/7

 

D-6-73-153-10 Hinterm Rathaus 1 Ehem. Niklauskapelle, 1589 bis 1864 Gemeindebackhaus, seit 1898 Wohnhaus, urspr. Saalkirche mit eingezogenem Chor, heute zweigeschossiger Satteldachbau, im Kern mittelalterlich, ein Wappenstein, bez. 1518, wohl auf einen Um- oder Neubau zu beziehen, zwei Fenstergewände bez. 1589. -- FlstNr. 402

 

D-6-73-153-89 Hinterm Steinernen Kreuz; Burgstraße Wasserwerk: Fassade in Form des Stadtwappens (von Türmen flankiertes Tor mit Zinnen), bez. 1911, von Gustav Streck; nördlich des Ortes am Weg zur Lindenburg. -- FlstNr. 1822

 

D-6-73-153-63 Hinterm Steinernen Kreuz Steinkreuz, 1574; hinter dem Wasserbehälter am Fußweg zur Lichtenburg. -- FlstNr. 1823

 

D-6-73-153-102 Im Schlößchen 9 Feuerwehrhaus, lang gestreckter, giebelständiger Bau mit hohem massivem Erdgeschoss und niedrigerem Fachwerkobergeschoss, über den beiden giebelseitigen Einfahrtstoren erkerartig auf Konsole aufsetzender Dachturm mit Zeltdach, im Kern 16.Jh., Veränderungen 18./19. Jh. und 1987/88. -- FlstNr. 29; 31

 

D-6-73-153-3 Kirchenburg; Am Kirchhof Doppelter, quadratisch um die Pfarrkirche (siehe dort) geführter Bering mit Schalentürmen, 15.Jh, an den Ecken des inneren Berings im Osten zwei runde, im Westen zwei eckige Türme: sog. Schulglockenturm im Südosten; sog. Pulverturm im Nordosten; sog. achtlöchriger Turm im Nordwesten; sog. Waagglockenturm im Südwesten; davor Zwingerturm, 17. Jh., über älterem Schalenturm, und Torbau bez. 1622; 72 Kirchgaden 16.-19. Jh. (z.T. bez. 1547, 1575, 1576, 1855, 1864), weitere Kirchengaden südlich und südwestlich der Kirchenburg (siehe auch Keller von Am großen Stein 4 und Burgstraße 4); "Torhaus" im Eck über dem urspr. einzigen Kirchhoftor im Südosten schmale Fachwerkräume auf Holzständern als Verbindung zwischen ehem. Kirchhofschule (siehe Kirchstraße 16) und Schulglockenturm. -- FlstNr. 285; 349; 349/4; 351

 

D-6-73-153-104 Kirchstraße 5 Eckhaus, zweigeschossiger Satteldachbau mit verputztem Fachwerkhaus, 19. Jh. mit älterem Kern, traufseits am massiven Sockelgeschoss bez. 1599. -- FlstNr. 41

 

D-6-73-153-11 Kirchstraße 8; Kirchstraße 10 Doppelhaus, zweigeschossiger verputzter Fachwerkbau mit Satteldach, im Bruchsteinsockel rundbogiges Kellerportal, 17./18. Jh. -- FlstNr. 387; 388

 

D-6-73-153-12 Kirchstraße 12 Evang.-Luth. Pfarrhaus, Zweiflügeliger Eckbau, Hauptflügel mit massivem Erdgeschoss, Fachwerkobergeschoss, das Dach im Norden als Voll- im Süden als Halbwalm ausgebildet, 1700, eingeschossiger Seitenflügel in Fachwerk mit Satteldach, bez. 1753. -- FlstNr. 386

 

D-6-73-153-13 Kirchstraße 14 Ehem. Kirchbergschule, urspr. Vikarswohnhaus, später Mädchenschule mit Wohnungen für Kantor, Lehrer und Rektor, breitgelagertes Halbwalmdachhaus mit zwei, ehem. drei Zwerchhäusern (eines nach Brand 1790 nicht wiederhergestellt), zwei verputzte Fachwerkgeschosse über massivem Kellersockel mit mehreren rundbogigen Eingängen (z.T. bez. 1609), vor 1580, 1609, Umbau 1650. -- FlstNr. 385

 

D-6-73-153-14 Kirchstraße 16; Kirchstraße 16a Ehem. Kirchhofschule bzw. Küsterwohnung, auf innere Mauer der Kirchenburg aufgesetzter Traufseithaus mit vorkragendem Fachwerkobergeschoss, nach 1565 (d), Anbau 1844; Teil der Kirchenburg, siehe dort. -- FlstNr. 286; 350

 

D-6-73-153-3/7 Kirchstraße 16 Anlageteil: Torhaus -- FlstNr. 286

 

D-6-73-153-2 Kirchstraße 17 Evang.-Luth. Pfarrkirche St. Michael, geschlossener Baukörper auf Rechteckgrundriss mit Satteldach und gedrungenem eingebautem Turm, protestantische Predigtkirche aus dreischiffigem Hallenlanghaus mit Mitteltonne und flachgedeckten Seitenschiffen, 1614-16 von Baumeister Bernhard Köhler (Ostportal bez. 1615, Süd- und Nordportal bez. 1616) unter Mitarbeit von Steinmetz Hans Grüler, von älterer Chorturmkirche Sakristei, um 1410, und 1477 erneuerter Turm, Abschluss mit Welscher Haube 1579-80, Umbauten und Restaurierungen 1738, 1881, 1960, 1975 und 2003; mit Ausstattung. -- FlstNr. 349

 

D-6-73-153-62 Lichtenburg Burgruine, Kernburg mit innerer Ringmauer, Renaissancetor, und Nebengebäude; Kemnate (bez. 1604); Ruine des Pallas mit mächtigen Giebelwänden und Resten der Burgkapelle; außerhalb der inneren Ringmauer der in urspr. Höhe erhaltene Bergfried (1. Hälfte 14. Jh.), im unteren Bereich mit Buckelquadern; Torhaus in Renaissanceformen, 1550-1600; äußere Ringmauer und Nebengebäude; 12./13. Jh./nach 1525, 1.Hälfte/Mitte 19. Jh. -- FlstNr. 5110

 

D-6-73-153-62/1 Lichtenburg Anlageteil: Kemenate, syn. Dürnitz -- FlstNr. 5110

 

D-6-73-153-62/2 Lichtenburg Anlageteil: Palas, Burgkapelle -- FlstNr. 5110

 

D-6-73-153-62/3 Lichtenburg Anlageteil: Bergfried -- FlstNr. 5110

 

D-6-73-153-62/4 Lichtenburg Anlageteil: Torhaus, Toranlage -- FlstNr. 5110

 

D-6-73-153-62/5 Lichtenburg Anlageteil: Ringmauer -- FlstNr. 5110

 

D-6-73-153-63 Lichtenburg; Hinterm Steinernen Kreuz Steinkreuz, 1574; hinter dem Wasserbehälter am Fußweg zur Lichtenburg. -- FlstNr. 1823

 

D-6-73-153-257 In den Majorsbergen Ehem. Gartenhüterhäuschen, aufgesockelter, eingeschossiger Putzbau mit Satteldach und Schwebegiebel, Schweizer Stil, um 1870; Gartenmauer, sog. Majorsmauer, Trockenmauerwerk aus Bruchsteinen, wohl 18. Jh. – FlstNr. 4098; 4099

 

D-6-73-153-117 Manggasse 10 Ehem. Handwerkerhaus mit Möbeltischlerei, dreigeschossiger, verputzter Fachwerkbau, im Kern von 1625 (bez.), Veränderungen im 18. Jahrhundert, mit südlichem Werkstattanbau, um 1900; Stadtmauer, 16./17. Jh. -- FlstNr. 596

 

D-6-73-153-18 Marktstraße 5 Wohnhaus, zweigeschossiger Massivbau, giebelständig mit Halbwalm, nach Brand 1901-03 neu errichtet, 1974/75 grundlegend renoviert, neuklassizistische Haustür; rückwärtig Laubengang (Trücke), bez 1776, Dach 1901-03; Nebengebäude zur Streu auf Stadtmauer 1889 oder 1903, 16./17. Jh., aufgesetzt. -- FlstNr. 622

 

D-6-73-153-18/1 Marktstraße 5 Anlageteil: Nebengebäude, syn. Ökonomiehof, syn. Ökonomiegebäude, syn. Wirtschaftshof -- FlstNr. 622

 

D-6-73-153-19 Marktstraße 7 Ehem. "Schafhof", später Gasthaus Zum Schwan, zweigeschossiges breitgelagertes Giebelhaus, Erdgeschoss massiv, Obergeschoss in Fachwerk, im Giebel reiches Zierfachwerk, wohl zeitgleich mit dem Spitzbogenportal zur Tordurchfahrt, bez. 1542, überbaute seitliche Toreinfahrt am Wappenstein bez. 1607 (vielleicht um 1700 umgebaut), Anbau mit Laubengang 18./19. Jh.; im Hofgebäude zur Streu Stadtmauer, 16./17. Jh. -- FlstNr. 623

 

D-6-73-153-20 Marktstraße 9 Traufseithaus mit Zwerchhaus und gleichzeitig errichtetem seitlichem Durchfahrtshaus, Erdgeschoss massiv, Obergeschoss mit Zierfachwerk, inschriftlich 1607; Nebengebäude auf Stadtmauer, 16./17. Jh. -- FlstNr. 624

 

D-6-73-153-21 Marktstraße 13 Wohnhaus, zweigeschossig, mit Zierfachwerk im Obergeschoss, 1976 mit Zierfachwerk von 1667; Nebengebäude an Stadtmauer 16./17. Jh. angrenzend. -- FlstNr. 626

 

D-6-73-153-22 Marktstraße 15, 17 Stadtmauer, 16./17. Jh.

 

D-6-73-153-23 Marktstraße 24 Rathaus, lang gestrecktes zweigeschossiges Traufseithaus mit massiver Erdgeschosshalle (Bruchstein mit Hausteinecken) und seitlicher Tordurchfahrt, Fachwerkobergeschoss, Halbwalmdach, über Haupteingang Fachwerkturm mit Laternenhaube, dendro.dat. und bez. 1587; Freitreppe von 1968. -- FlstNr. 1; 714/1

 

D-6-73-153-24 Marktstraße 28; Marktstraße 30 Stattliches Eckhaus, dreigeschossiges Halbwalmdachhaus mit zweigeschossigem Nebenflügel, Erdgeschosse massiv, Obergeschosse in Fachwerk, 18. Jh. -- FlstNr. 11

 

D-6-73-153-45 Marktstraße 36; Roßgasse 1 Eckhaus, dreigeschossig, verputztes Fachwerk, Satteldach, im zweigeschossigem Nebenflügel Tordurchfahrt, Hoftor bez. 1622. -- FlstNr. 77; 78

 

D-6-73-153-27 Marktstraße 43 Ehem. Weyhersches Stiftshaus, später Schule, dreigeschossiger Walmdachbau mit Eckquaderung, um 1720 mit vermutlich älterem Kern, Umbauten 1810 und 1851-53. -- FlstNr. 703/1

 

D-6-73-153-29 Marktstraße 47 Ehem. Öptisches Schloss, dann Rentamt, dreigeschossiger Zweiflügelbau in Bruchstein und Fachwerk sowie Reste einer ursprünglich quadratischen Hofanlage, 15./16. Jh. -- FlstNr. 705

 

D-6-73-153-31 Marktstraße 48; Marktstraße 50 Ehem. Rosenauischer Hof bzw. Gelbes Schloss, Hofanlage, traufenständiger, leicht konvex gebogener Straßenflügel mit Hofeinfahrt, an den Seiten Zwerchhäuser, verputztes Fachwerk, 17./18. Jh. -- FlstNr. 86; 86/1

 

D-6-73-153-30 Marktstraße 49 Ehem. Heßberg´sches Schlößchen, Traufseithaus mit Fachwerkobergeschoss und Zwerchhaus, bez. 1595, restauriert 1985. -- FlstNr. 5458

 

D-6-73-153-33 Marktstraße 52; Marktstraße 54 Traufseithaus, verputztes Fachwerk, 1721. - - FlstNr. 114; 115

 

D-6-73-153-34 Marktstraße 60 Ehem. Amtsgebäude, dreigeschossiger traufständiger Mansarddachbau mit Hofeinfahrt, dezente Stuckgliederung mit Festons, über der Tordurchfahrt Wappenkartusche und bez. 1719. -- FlstNr. 142

 

D-6-73-153-35 Marktstraße 68 Kleinhaus, zweigeschossiges Fachwerkgebäude mit geschnitzten Eckständern, 18. Jh. -- FlstNr. 5449

 

D-6-73-153-36 Marktstraße 70 Satteldachhaus, zweigeschossig, giebelständig, verputztes Fachwerk, 17./18. Jh. -- FlstNr. 5449

 

D-6-73-153-37 Marktstraße 78 Pfeiler des ehem. Stadttores mit Inschrift und Vasenaufsatz, 1825; siehe auch Stadtbefestigung. -- FlstNr. 714; 742; 5189

 

D-6-73-153-39 Oeptischer Hof 1; Oeptischer Hof 2; Oeptischer Hof 3 Ehem. Öptische Mühle, langgestreckte Gebäudegruppe aus zweigeschossigen Traufseitbauten mit Fachwerkobergeschossen, 1665 und 17.-19.Jh.; Stadtmauer, 16./17. Jh. -- FlstNr. 706; 707; 709

 

D-6-73-153-1 Oeptischer Hof 3; Steinig 1; Steinig 5 Stadtbefestigung, einfache Bruchsteinmauer, im 16. Jh. angelegt und um 1663/64 im Norden östl. und westlich der Befestigung integrierten Kirchenburg (siehe dort) erweitert, der Mauerring ist an den fünf ehem. Toren (Falltor, Neues Tor, Rockentor, Brückentor, Karl-August-Tor), an der heutigen Ortsausfahrt im Osten (Paulinenstraße) und durch eine Friedhoferweiterung nördlich der Kirchenburg unterbrochen, er verläuft über folgende Grundstücke, wobei die Mauer zum Teil eine Erdgeschosswand eines Haupt- oder Nebengebäudes bildet: Bahnhofstraße 7, 21, 25; Bergweg 1; Burgstraße 3, 5, 8, 10, 12, 14; Friedenstraße 1, 3, 5, 5 a, 7 a, 7 b, 11; Gollertshof 5-8; Krankenhausgasse 14, 16, 22; Marktstraße 1, 3 a, 5, 7, 9, 13, 15, 17, 39, 45, 47, 49, 51, 76, 78; Manggasse 2, 4, 6, 8, 10, 12, 14; Öptischer Hof 1-3; Paulinenstraße 3, 5, 7, 8, 10, 12; Scharfenberg 3-11; Sophienstraße 17, 18, 20, 24; Steigerweg 1, 3, 5, 7; Steinig 5, 7, 9, 11; Torgasse 9, 16, 18, 20; Zimmerecke 3, 4, 6, 7; nördliche Stadtmauererweiterung 1663/64; Zwingerturm (siehe Kirchhofbefestigung); Turm im Nordwesten (siehe Turm des ehem. Neutores); Turmrest im Nordosten siehe (Falltor). -- FlstNr. 642; 709; 742/9; 5176

 

D-6-73-153-116 Paulinenstraße 15; Paulinenstraße 17 Doppelhof, Wohn- und Geschäftshaus, zwei- bis dreigeschossige traufständige Fachwerkbauten mit leichten Fachwerkvorkragungen, überbaute Tordurchfahrt, Fachwerk an Nr. 15 teils freigelegt, sonst verputzt, 2. Hälfte 17./18. Jh. -- FlstNr. 5245

 

D-6-73-153-41/1 Paulinenstraße 15; Paulinenstraße 17 Anlageteil: Nebengebäude, syn. Ökonomiehof, syn. Ökonomiegebäude, syn. Wirtschaftshof -- FlstNr. 5245

 

D-6-73-153-106 Nähe Paulinenstraße; Hinter Paulinenstraße 16 Fachwerkscheune, bez. 1752. -- FlstNr. 521

 

D-6-73-153-41 Paulinenstraße 19; Paulinenstraße 21 Altensteinsches Schloss, auf dem Gelände des ehem. Untermarschalk`schen Hofes, dreigeschossiger Steinbau mit Walmdach, über dem Eingangsportal Bogenfeld mit Wappen der Familie von Stein zum Altenstein, 1753-57 vermutlich nach Plänen von Johann David Steingruber, 1999 umgebaut; zweigeschossiger Nebenflügel in verputzem Fachwerk mit Satteldach, 18. Jh., im Kern älter (16. Jh. ?), Umbau 1999. -- FlstNr. 587; 588

 

D-6-73-153-42 Paulinenstraße 20 Ehem. Hansteinsches Schloss, jetzt Orgelbaumuseum, dreigeschossiger zweiflügeliger Steinbau, mit Treppengiebeln und Eckquaderungen, erster Bauabschnitt 1430-50, zweiter Bauabschnitt 1512, dritter Bauabschnitt ab 1599 (bez. 1599 und 1604). -- FlstNr. 484

 

D-6-73-153-43 Paulinenstraße 20 Kriegerdenkmal, Obelisk, von Adlerskulptur bekrönt, 1870/71. -- FlstNr. 484

 

D-6-73-153-127 Paulinenstraße 22 Ehem. Uniformfabrik, zweigeschossiger Satteldachbau, Fachwerk verputzt, z.T. massiv, 1598(d) -- FlstNr. 483

 

D-6-73-153-45 Roßgasse 1; Marktstraße 36 Eckhaus, dreigeschossig, verputztes Fachwerk, Satteldach, im zweigeschossigem Nebenflügel Tordurchfahrt, Hoftor bez. 1622. -- FlstNr. 77; 78

 

D-6-73-153-47 Roßgasse 3 Ehem. Gasthof "Zum Roß", Traufseithaus mit zentraler Tordurchfahrt, zweigeschossig, massives Erdgeschoss, Obergeschoss mit Zierfachwerk (Feuerböcke, geschnitzter Eckständer), bez. 1608. -- FlstNr. 76

 

D-6-73-153-48 Sophienstraße 6 Fachwerkscheune, zweigeschossig, giebelständig, figürlich geschnitzter Eckpfosten, hofseitig Altane, 17. Jh., über älterem Kellergeschoss in Bruchstein. -- FlstNr. 211; 212

 

D-6-73-153- Sophienstraße 10 Ehem. Ansitz, heute Bauernanwesen, dreigeschossiger Satteldachbau, im Kern 14./15. Jh., 1590 (d) aufgestockt, 1649 (i) innen verändert; viergeschossiger turmartiger Vorbau mit Satteldach, 16. Jh.; rückwärtiger Bauteil unter abgeschlepptem Dach, 1597 (d); anschließende Fachwerkscheune mit vorkragender Obergeschosslaube, 17097 (d). -- FlstNr. 208

 

D-6-73-153-119 Steinig 1 Ehem. Handwerkerhaus, giebelständiger verputzter Fachwerkbau mit vortretenden Stockwerken, 1729. -- FlstNr. 642

 

D-6-73-153-50 Steinig 3; Steinig 5 Gasthaus "Alte Schmiede", Doppelhaus, dreigeschossig, mit Halbwalmdach und vorkragenden Obergeschossen, Fachwerk bei Nr. 3 freigelegt, 1550-1600, bei Nr. 5 verputzt, 2. Hälfte 18. Jh.; Stadtmauer, 16./17. Jh. -- FlstNr. 5174; 5176

 

D-6-73-153-103 Steinig 4 Gerberanwesen, dreigeschossiger Fachwerkbau, weitgehend verputzt, Satteldach mit Lüftungsöffnungen, im Kern 18. Jh., Äußere von Umbau um 1900 geprägt; Fachwerknebengebäude mit Altane. -- FlstNr. 654

 

D-6-73-153-103/1 Steinig 4 Anlageteil: Nebengebäude, syn. Ökonomiehof, syn. Ökonomiegebäude, syn. Wirtschaftshof -- FlstNr. 654

 

D-6-73-153-118 Steinig 8 Wohnhaus eines ehem. Doppelhofs, dreigeschossiges Wohnhaus, verputztes Fachwerk, 2. Hälfte 18. Jh., qualitätvolle Haustür, bez. 1906, und Fenstergewände Anfang 20. Jh. -- FlstNr. 651

 

D-6-73-153-52 Steinig 11 Tür, bez. 1763; Stadtmauer, 16./17. Jh. -- FlstNr. 5255

 

D-6-73-153-60 Torgasse Torbrücke, vierbogig in Bruch- und Haustein, mit zwei Eisbrechern, 1605. -- FlstNr. 1064/6; 1121; 5308

 

D-6-73-153-53 Torgasse 4 Giebelhaus, zweigeschossig mit freigelegtem Fachwerk, 17./18. Jh. -- FlstNr. 691; 692

 

D-6-73-153-54 Torgasse 8; Torgasse 10 Traufseithaus mit zentraler Tordurchfahrt, Fachwerkobergeschoss, 18./19. Jh. -- FlstNr. 687; 689

 

D-6-73-153-56 Torgasse 12 Traufseithaus, dreigeschossig mit vorkragendem zweitem Obergeschoss, verputztes Fachwerk, 17./18. Jh. -- FlstNr. 686

 

D-6-73-153-61 An der Warte Wartturm, Rundturm in Bruchsteinmauerwerk, 1. Hälfte 14. Jh.; südwestlich der Waldflur "An der Warte". -- FlstNr. 4777

 

D-6-73-153-64 Weihershauck Kreuz am Weihershauk, Holzkreuz auf Steinsockel mit Inschrifttafel, 1950, auf dem Weyershauk westlich der Straße zur Lichtenburg. -- FlstNr. 1340

 

D-6-73-153-59 Zimmerecke 3, 4, 6, 7 Stadtmauer, 16./17. Jh.

 

 

Archäologische Geländedenkmäler:

 

Ringwall wohl des frühen Mittelalters. 2300 m ö der Kirche von Unterwaldbehrungen. Flur „Heidelberg“; Ostheim v. d. Rhön, FlstNr. 33, 34, Unterwaldbehrungen FlstNr. 1521; NW 110-42; FundstNr. 5527/0011.

 

Siedlungsfunde der römischen Kaiserzeit und Funde möglicherweise der Hallstattzeit. 1100 m nw der Kirche von Stockheim. Flur „Unter der Stockheimer Straße“ u. a.; Ostheim v. d. Rhön FlsNr. 2318; Stockheim FlstNr. 809-811M NW 112-40, NW 112-41; FundstNr. 5527/0012.

 

Ein vorgeschichtlicher Grabhügel, daraus Funde der mittleren Bronzezeit. 2700 m nnw der Kirche von Ostheim. Flur „Höhn, Franzosenschlag“; Ostheim v. d. Rhön FlstNr. 15; NW 113-42, FundstNr. 5527/0039.

 

Mehrere bronzezeitliche Körpergräber und ein merowingerzeitliches Körpergrab. Unmittelbar n der Kirchenburg. Ostheim v. d. Rhön FlstNr. 819; NW 111-41; FundstNr. 5527/0042.

 

Mehrere hallstattzeitliche Körpergräber, verebnete Grabhügelgruppe mit hallstattzeitlichen Brandgräbern. 1200 m ssw der Kirche von Ostheim. Flur „Vor dem kleinen Lindenberg“; Ostheim v. d. Rhön FlstNr. 4128, 4129; NW 111-41; FundstNr. 5527/0043.

 

Siedlungsfunde der Urnenfelderzeit. 2550 m n der Kirche von Ostheim. Flur „Fichtig“; Ostheim v. d. Rhön FlstNr. 16; NW 112-41, NW 113-41; FundstNr. 5527/0044.

 

Grabfund der mittleren Bronzezeit. 600 m w der Kirche von Ostheim. Ostheim v. d. Rhön FlstNr. 5788/1; NW 111-42; FundstNr. 5527/0045.

 

Urnenfelderzeitliche Brandgräber. 1600 m s der Kirche von Ostheim. Flur „Im Königsgewende“; Ostheim v. d. Rhön FlstNr. 2881, 2882; NW 111-41; FundstNr. 5527/0047.

 

Mehrere frühlatènezeitliche Körperflachgräber. 1450 m ssw der Kirche von Ostheim. Ostheim v. d. Rhön FlstNr. 2918b, 2919; NW 111-41; FundstNr. 5527/0048.

 

Siedlungsfunde der Hallstattzeit, der jüngeren Latènezeit, der Römischen Kaiserzeit, der Merowingerzeit und der Karolingerzeit. 550 m sö der Kirche von Ostheim. Ostheim v. d. Rhön FlstNr. 016-933, 951, 5549, 5828, 5872; NW 111-41; FunstNr. 5527/0050.

 

Eine wohl mittelalterliche beigabenlose Körperbestattung. 800 m w der Kirche von Ostheim. Ostheim v. d. Rhön FlstNr. 1186, 1187, 1189, 1213-1214/1; NW 112-42; FundstNr. 5527/0051.

 

Ein wohl frühmittelalterlicher Ringwall. 3000 m nö der Kirche von Ostheim. Flur „Altenburg“; Ostheim v. d. Rhön FlstNr. 18, 25, 26; NW 113-41; FundstNr. 5527/0052.

 

Ein urnenfelderzeitliches Brandgrab. 650 m wnw der Kirche von Ostheim. Ostheim v. d. Rhön FlstNr. 1216-1219; NW 111-42, NW 112-42; FundstNr. 5527/0053.

 

Ein verebneter vorgeschichtlicher Grabhügel, daraus Funde der Hallstattzeit. 1800 m nö der Kirche von Ostheim. Flur „Vor dem Riedbrunnen“; Ostheim v. d. Rhön FlstNr. 5691, 5692; NW 112-41; FundstNr. 5527/0054.

 

Ein vorgeschichtlicher Grabhügel. 4250 m s der Kirche von Ostheim. Flur „Bastheimer Pfad“; Ostheim v. d. Rhön FlstNr. 36; NW 110-41; FundstNr. 5527/0055.

 

Mittelalterliche bis frühneuzeitliche Burg „Lichtenburg“. 2000 m n der Kirche von Ostheim. Flur „Lichtenburg“; Ostheim v. d. Rhön FlstNr. 5110; NW 112-41; FundstNr. 5527/0056.

 

Möglicherweise mittelalterliche Wüstung „Rappach“. 2000 m nnw der Kirche von Ostheim. Flur „Am Rappacher Brunnen“; Ostheim v. d. Rhön FlstNr. 1731-1734, 1775-1783; NW 112-42; FundstNr. 5527/0057.

 

Steinpackung unbekannter Zeitstellung, möglicherweise Grab. 1700 m nö der Kirche von Ostheim. Flur „Riedbrunnen“; Ostheim v. d. Rhön FlstNr. 2163, 2163/1; NW 112-41; FundstNr. 5527/0058.

 

Ein beigabenloses Körpergrab unbekannter Zeitstellung. 200 m w der Kirche von Ostheim. Flur „Am Tanzberg“; Ostheim v. d. Rhön FlstNr. 1127; NW 111-41; FundstNr. 5527/0060.

 

Mehrere mittelalterliche Körpergräber. 200 m sö der Kirche von Ostheim. Flur „Hinterm Rathaus“; Ostheim v. d. Rhön FlstNr. 2-3, 402, 403, 727, 728; NW 111-41; FundstNr. 5527/0061.

 

Siedlungsfunde der Vorgeschichte. 2000 m ssw der Kirche von Ostheim. Flur „Kleiner Lindenberg“; Ostheim v. d. Rhön FlstNr. 3195, 3212; NW 111-42; FundstNr. 5527/0062.

 

Siedlungsfunde der Urnenfelderzeit. 1600 m sw der Kirche von Ostheim. Flur „Unter den Bremelsbergen“; Ostheim v. d. Rhön FlstNr. 3340, 3341; NW 111-42; FundstNr. 5527/0089.

 

Siedlungsfunde vermutlich der Hallstattzeit. 1500 m nö der Kirche von Ostheim. Flur „Vor dem Weingartentale“; Ostheim v. d. Rhön FlstNr. 5837; NW 112-41; FundstNr. 5527/0091.

 

Siedlungsfunde der Urnenfelderzeit. 1300 m sö der Kirchenburg von Ostheim. Ostheim v. d. Rhön FlstNr. 2552; NW 101-41; FundstNr. 5527/0101.

 

Vermutlich Siedlungsspuren unbekannter Zeitstellung im Luftbild. 900 m s. der Kirche von Ostheim. Ostheim v. d. Rhön FlstNr. 2449; NW 111-41;, FundstNr. 5527/0104.

   



 




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