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Grundsätzlich gelten für die Beseitigung von Stroh die allgemeinen abfallrechtlichen Bestimmungen, wonach es entweder verwertet (z.B. durch Einarbeitung in den Boden) oder in zugelassenen Abfallbeseitigungsanlagen beseitigt werden muss.

 

In Ausnahmefällen ist das Verbrennen von Stroh nur dann möglich, wenn eine Einzelfallgenehmigung durch das Landratsamt Rhön-Grabfeld erteilt wird. Hierfür ist eine

Anzeige mit Angabe des Zeitpunktes und des Ortes, sowie einer Begründung für den Ausnahmefall bei der zuständigen Gemeindeverwaltung vorzulegen. Diese reicht die Anzeige ans Landratsamt unverzüglich weiter.

Falls die Voraussetzungen für eine Einzelfallgenehmigung nicht vorliegen, erfolgt von dort eine Untersagungsverfügung. Bei Vorliegen der Voraussetzungen tritt eine Woche nach Antragsdatum eine Genehmigungsfiktion in Kraft und das Verbrennen kann durchgeführt werden.

 

 Weiterführende Informationen:                                    

/fileServer/LKRG/1000/14869/Merkblatt_Verbrennen_pflanzlicher_Abf__lle.pdf

/fileServer/LKRG/1000/14869/Anzeige_Verbrennen_strohiger_Abf__lle.pdf

 

 

 

Beim Verbrennen sind folgende Schutzabstände einzuhalten:

 

 

 

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