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Beschränkungen und Verbote für die Aufbringung von Bioabfällen

§ 6 BioAbfV

 

Innerhalb von drei Jahren dürfen nicht mehr als 20 Tonnen Bioabfälle (Trockenmasse) je Hektar aufgebracht werden. Dies gilt auch für Gemische. Die zulässige Aufbringungsmenge kann bis zu 30 Tonnen je Hektar innerhalb von drei Jahren betragen, sofern die Schwermetallgehalte die in § 4 Abs. 3 Satz 2 festgelegten Werte nicht überschreiten.

Das Landratsamt Rhön-Grabfeld kann im Einvernehmen mit dem zuständigen Amt für Landwirtschaft und Forsten weitere Ausnahmen zulassen, wenn die in § 4 Abs. 3 Satz 2 genannten Schwermetallwerte deutlich unterschritten werden und Beeinträchtigungen des Wohls der Allgemeinheit nicht zu erwarten sind.


 

Das Aufbringen von Bioabfällen und Gemischen, die andere als in Anhang 1 Nr. 1 genannte Bioabfälle enthalten, bedarf der Zustimmung des Landratsamts. Hierfür ist die Durchführung von Untersuchungen auf weitere Schadstoffe unter Berücksichtigung der Art, Beschaffenheit oder Herkunft der Bioabfälle und die Vorlage der Ergebnisse anzuordnen.

 

Das Aufbringen von Bioabfällen und Gemischen auf forstwirtschaftlich genutzte Böden darf nur im begründeten Ausnahmefall nach vorheriger Genehmigung des Landratsamts im Einvernehmen mit dem Amt für Landwirtschaft und Forsten erfolgen.

 

 

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Fax 09771 / 94-300


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