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Unsere nächsten Veranstaltungen

 

Für alle Veranstaltungen erhalten Sie Karten bei der Rhön GmbH, Spörleinstraße 11, 97616 Bad Neustadt sowie im Kloster Wechterswinkel, Um den Bau 6, 97654 Bastheim/Wechterswinkel. 

Tickets können auch telefonisch unter der Nummer 09771/687606-0 vorbestellt werden.

 


 

 

 

Unsere Veranstaltungsreihe ist aufgrund ihres "hohen Niveau[s] und außergewöhnliche[n] Ambiente[s]" (www.frankentourismus.de) Teil des "Musikzauber Franken 2019", einer Initiative des Tourismusverbandes Franken, die seit bald 20 Jahren für einzigartige Musikerlebnisse steht und längst zu einem begehrten Markenzeichen geworden ist.

Wir freuen uns über diese Auszeichnung!

 

 

 

 

 

 

 


 

Samstag, 16. November                                        19:30 Uhr                                               Klassik

Lehrerkonzert der Kreismusikschule

 

Erstmals im Kloster Wechterswinkel konzertieren Lehrkräfte der Musikschule des Landkreises Rhön-Grabfeld mit Werken aus unterschiedlichen Epochen von Barock bis zur Morderne. Solistisch oder auch in kleineren Gruppen zeigen sich Musikschullehrerinnen und Musikschullehrer von ihrer konzertanten Seite. 
Passend zur instrumentalen Vielfalt der Musikschule sind auch die Programmbeiträge sehr abwechslungsreich und versprechen dadurch ein interessantes und kurzweiliges Konzert!

Veranstalter ist die Kreismusikschule.

Eintritt frei

 


Samstag, 23. November                                        19:30 Uhr                           Klassik, Jazz, Weltmusik

B unlimited!

Mit Christoph Mayer (Barockvioline, E-Violine) und Christoph Hillmann (Percussion, Handsonic) 

B unlimited – schon der Name ist eine Fusion! Der Titel (aus „Baroque unlimited“ abgeleitet) fordert auch dazu auf, unbegrenzt in alle Richtungen zu denken, zu fühlen, zu hören und spiegelt damit das Konzept des Ensembles. Alte Musik, Jazz, Neue Musik und Weltmusik werden in Originalen, eigenen Arrangements und Kompositionen von Christoph Hillmann fusioniert oder gegenübergestellt. Duos wechseln sich mit Solostücken ab oder blenden ineinander. Crossover? Nein, denn B unlimited! geht in Programmauswahl und Arrangements einen deutlichen Schritt weiter. Dabei entsteht eine explosive Fusion aus Alter Musik, Jazz, Neuer Musik und Weltmusik.
An bereits zwei Echo-Jazz beteiligt, ist der neue Deutsche Jazzpreisträger Christoph Hillmann derzeit einer der interessantesten deutschen Schlagzeuger und Percussionisten, der nicht nur im Jazz zu Hause ist, sondern sich mit unterschiedlichsten Instrumenten auch der Weltmusik geöffnet hat. Sein ungewöhnlich breites Spektrum von Klängen und Rhythmen und die Fähigkeit, jedem Stück ein individuelles Gewand zu verpassen, machen ihn zu einem kongenialen Partner. Mit außergewöhnlichen und ausgefallenen Programmen wie “Spirit & Pleasure” ist der Geiger Christoph Mayer in der Szene der innovativen Kammermusik eine bekannte Größe. Er überzeugt mit seinem virtuosen, emotionsgeladenen Spiel auf der Barockvioline, der er ein ungeahntes Klangspektrum zu entlocken vermag. Mayer ist gefragter Dozent für historische Aufführungspraxis auf Kursen und Seminaren. Seit vielen Jahren beschäftigt sich Mayer als Dirigent und als Kammermusiker auch mit der Musikvermittlung und der Entwicklung neuer Konzertformen.

VK 12 / 10 € (erm.),  AK 14 / 12 € (erm.), Schüler 5 €

 


 

 

Sonntag, 01. Dezember                                               17:00 Uhr                                              Klassik

Vom sanftem Traum umflossen

Lieder nach Friedrich Rückert mit Malte Müller (Tenor) und Götz Payer (Klavier)

Friedrich Rückert, 1788 in Schweinfurt geboren, war Sprachgelehrter, Orientalist und vor allem Weltpoet. Er wirkte u.a. in Stuttgart und Berlin, war Professor in Erlangen und starb 1866 in Neuses bei Coburg. Noch heute steht dort sein Gutshaus. Seine Fülle von teils überschwänglichen, teils melancholischen Gedichten veranlasste die größten Komponisten von der Frühromantik bis in die Neuzeit hinein zu ergreifenden musikalischen Kunstwerken. Der Tenor Malte Müller präsentiert zusammen mit Pianist Götz Payer Rückert-Vertonungen von Robert Schumann, Franz Liszt, Gustav Mahler, Alban Berg und anderen. Die Programmzusammenstellung berücksichtigt neben weltweit bekannten Kompositionen auch Raritäten, die ob ihrer Schönheit und Besonderheit eine Aufführung verdienen.

Malte Müller stammt aus dem nordbayerischen Lichtenfels. Seine grundlegende musikalische Prägung erhielt er bei den Regensburger Domspatzen. Nach erfolgreichem Studium der Rechtswissenschaft schloss er ein Gesangsstudium an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim an. Sein Repertoire umfasst auf der Konzertbühne die großen Werke vom Barock bis zur Spätromantik, aber auch der Liedgesang nimmt einen wichtigen Platz in seinem Schaffen ein. Götz Payer absolvierte sein Klavierstudium an der Musikhochschule Lübeck. Als Solist und Klavier-Begleiter konzertierte er in Europa, den USA und Asien u.a. beim Schleswig-Holstein-Musikfestival, dem Menuhin Festival Gstaad, den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern und dem Rheingau Musik Festival. Er unterrichtet Liedgestaltung an den Musikhochschulen in Frankfurt und Köln.

VK 12 / 10 € (erm.),  AK 14 / 12 € (erm.), Schüler 5 €

 


 

Samstag, 14. Dezember                                        19:30 Uhr                                               Klassik

Fernweh – auf Reisen mit der Gitarre

Lauten- und Gitarrenmusik aus fünf Jahrhunderten mit Carlo Hilsdorf

 

Carlo Hilsdorfs Konzertprogramm schlägt einen Bogen von der Lautenmusik der Renaissance, über barocke und klassisch-romantische Gitarrenklänge bis hin zur spanischen und südamerikanischen Gitarrenmusik unserer Tage. Auch Ausflüge zur Musik Irlands und Schottlands werden unternommen. Als „offenes Gesprächskonzert“ nimmt der Musiker die Zuhörer mit auf eine musikalische Reise in verschiedene Epochen und Landschaften und führt mit unterhaltsamen Geschichten und Anekdoten zur Historie der Zupfinstrumente bzw. zu deren virtuosen Spielern und den Kompositionen durchs Programm. Von besonderem Interesse ist, dass Carlo Hilsdorf die Werke auf verschiedenen Instrumenten präsentiert. Während des Konzerts wechselt er von der Laute zur historischen Biedermeier-Gitarre, zur Stahlsaiten-Gitarre und schließlich zur modernen Konzertgitarre. Damit zeigt er die gesamte Bandbreite eines oft unterschätzten Instruments auf.

Carlo Hilsdorf wurde 1977 in Bad Kissingen geboren. Er studierte an der Hochschule für Musik in Würzburg und am Conservatoire National de Région de Strasbourg. Er schloss seine Studien als Dipl.-Musiklehrer und -Musiker im Jahre 2006 mit der höchsten musikalischen Auszeichnung ab. Er konzertiert regelmäßig als Solist sowie in verschiedenen Ensembles und unterrichtet klassische Gitarre an der Städtischen Musikschule in Bad Kissingen.

VK 12 / 10 € (erm.), AK 14 /12 € (erm.), Schüler 5 €

 

 


Samstag, 28. Dezember                                        19:30 Uhr                                              Alte Musik

 

Ciacona Stereo

Barock im Hier und Jetzt mit Los Temperamentos

Woran denkt man, wenn man das Wort „Stereo" hört? An Audiotechnik? An Kopfhörer? Bestimmt an eine moderne Welt und nicht an ein Konzert mit Alter Musik... Gepaart mit dem Begriff der „Ciacona" ergibt sich plötzlich eine kontrastreiche Mischung alter Traditionen aus der Zeit des Barock mit einem Hörerlebnis des 21. Jahrhunderts und genau darum geht es im neuen Programm von Los Temperamentos. Das Ensemble greift unterschiedliche Ostinatobässe aus Europa und Lateinamerika auf und bringt die jahrhundertealten Klänge in gewohnt lebendiger und innovativer Weise mit einem neuen Gesicht auf die Bühne. Von verstaubten Barockklängen bleibt keine Spur! „Ciacona Stereo" heißt Barock im Hier und Jetzt erlebt, mit dem Wissen um die historische Klangqualität in die Gegenwart geholt. Meisterhafte Werke europäischer Komponisten und farbenfrohe Klänge aus der Karibik erklingen. Zu hören sind u.a. Werke von G. Fr. Händel, J. H. Schmelzer, J.-H. D'Anglebert sowie aus Mexiko, Peru und Venezuela.
Den Beweis, dass Barockmusik impulsiv und mitreißend sein kann, zeigten Los Temperamentos zuletzt im Winter 2017 im Kloster Wechterwinkel. Das Ensemble gründete sich 2009 aus Absolventen der Akademie für Alte Musik in Bremen. Inzwischen haben die Musiker aus Mexiko, Kolumbien, Ungarn und Deutschland längst ihren eigenen Ton gefunden, eine Melange aus lateinamerikanischem und europäischem Barock: expressiv, rhythmisch und tänzerisch – mit selbst geschriebenen Arrangements und unverwechselbarer Klangfarbe. Temperamentvoll und sinnlich interpretieren sie die Werke bekannter Komponisten, aber auch wiederentdeckte Schätze noch unbekannter Meister. Gespielt wird ausschließlich auf Kopien historischer Instrumente.

 

VK 14 / 12 € (erm.), AK 16 /14 € (erm.), Schüler 5 €

 

 


Samstag, 04. Januar 2020                                   19:30 Uhr                                      Neujahrskonzert

 

Cinema-Konzert

mit Leona & Stefan Kellerbauer

Der Pate, Dr. Schiwago, Casablanca, Cabaret, Love Story, Zwei Herzen im Dreivierteltakt und vieles mehr: Zum Start in das neue Konzertjahr im Kloster Wechterswinkel präsentieren Leona & Stefan Kellerbauer (Sopran und Tenor) die berühmtesten Werke der Filmgeschichte. Die Melodien der großen Klassiker laden dazu ein, in Nostalgie zu schwelgen. Mit passenden Kostümen und Bühnenbildern setzt das Sängerpaar aus München die bekannten Filmmusiken spannend in Szene. Mit ihren Stimmen und ihrer lebendigen Bühnenpräsenz singen sich die beiden stets in die Herzen des Publikums und erzeugen so Spannung, Freude und Begeisterung. Begleitet werden sie von Pianist Florian Markel.

Seit 1997 sind Leona und Stefan Kellerbauer im künstlerischen und gleichermaßen auch im wirklichen Leben ein Paar. Mit ihren vielseitigen, klassischen und unterhaltsamen Programmen treten sie deutschlandweit auf. Nach Abschluss des Konservatoriums in Pardubice/Tschechien bei Prof. Václav Zítek zog die Sopranistin Leona Kellerbauer zu ihrem jetzigen Ehemann Stefan nach München und absolvierte das Aufbaustudium des Richard-Strauß-Konservatoriums. Sie setzte ihr Studium bei Prof. Ingeborg Hallstein fort und ist heute Preisträgerin zahlreicher internationaler Wettbewerbe. Der gebürtige Münchner Stefan Kellerbauer (Tenor) erhielt seine Basis-Ausbildung bei einem der berühmtesten Tenöre seiner Zeit und Lehrer des Richard-Strauß-Konservatoriums in München, Kenneth Neate. Er erweiterte seine künstlerischen Fähigkeiten durch Unterricht und Teilnahmen an Meisterkursen bei Prof. Andrej Kucharsky und Felicia Weathers.

 

VK 12 / 10 € (erm.), AK 14 /12 € (erm.), Schüler 5 €

 

 


Freitag, 17. Januar 2020                                       19:00 Uhr                                                 Klassik

 

Des Königs starke Hofmusik

Barocke Kammermusik vom Hofe August des Starken

mit dem Ensemble La Speranza: Birgit Bahr (Blockflöte), Annette von Brenndorff (Blockflöte und Oboe), Jochen Schneider (Fagott), Martin Knizia (Cembalo)

In der Zeit der Regentschaft August des Starken erblühte Dresden in vielerlei Hinsicht zu einer prunkvollen europäischen Kulturmetropole. 2020 jährt sich der Geburtstag des hochbegabten und kunstsinnigen sächsischen Kurfürsten und Herzog von Sachsen und späteren König von Polen-Litauen zum 350. Mal. Er investierte in Kunstsammlungen, Architektur, Musik und die bildenden Künste, sodass schon 100 Jahre später, 1802, der deutsche Dichter Johann Gottfried Herder, schrieb, Dresden sei das deutsche Florenz. Elbflorenz wird die Stadt auch heute noch genannt. Das Ensemble La Speranza musiziert auf Barockoboen, Blockflöten, Barockfagott und Cembalo. Es kommen technisch anspruchsvolle, expressive Werke von Komponisten der kurfürstlich sächsischen Hofkapelle und aus deren Umfeld zur Aufführung (Heinichen, Schaffrath u.a.).

Die Ensemblemitglieder von La Speranza verstehen Musik als ein Medium, mit dem es immer wieder gelingt, Grenzen zu überschreiten, Kulturen zu verbinden und gegenseitiges Verständnis zu schaffen. So ist der Ensemblename „La Speranza“ (die Hoffnung) von einer europäischen Hoffnung geprägt. Mit ihrer Musik wollen sie den europäischen Geist und Gedanken weiter tragen, den August der Starke in seinem Bestreben, Künstler aus weiten Teilen Europas an seinen Hof zu rufen, bereits vor 300 Jahren gelebt hat.

 

VK 12 / 10 € (erm.), AK 14 /12 € (erm.), Schüler 5 €

 

 


Mittwoch, 22. Januar 2020                                       19:00 Uhr                                         Musikalische Lesung

 

Drei Worte auf einmal

mit Autorin Maria Knissel und Saxofonist Stephan Völker

Zwei Brüder müssen zueinander finden: Klaus, der ältere, ist nach einem Unfall schwer behindert. Chris, der jüngere, lebt für seine Musik. Wie sich die Beziehung der beiden „ziemlich besten Brüder“ im Lauf der Jahre und Jahrzehnte entwickelt, wie Chris schließlich gegen alle Widerstände Wege findet, mit seinem schwer behinderten Bruder zu kommunizieren und Spaß mit ihm zu haben, erzählt Maria Knissel in ihrem berührenden Roman „Drei Worte auf einmal“. Im Kloster Wechterswinkel liest die Autorin aus ihrem Buch. Musikalisch gestaltet der Rüsselsheimer Saxofonist Stephan Völker den Abend. Das Besondere: Es ist seine Geschichte, auf der Knissels Roman beruht.

Maria Knissel wuchs im Sauerland auf, studierte und arbeitete in Berlin und in Südhessen mit Stippvisiten in Kalifornien, Indien und Nordnorwegen. Seit 2015 lebt sie in Kassel. Ihr Debüt „Der Klarinettist“ erschien 2007, mit den Romanen „Drei Worte auf einmal“ (2012) und „Spring!“ (2015) wurde sie überregional bekannt. 2019 erschien ihr aktueller Roman „Letzte Meile“. Sie leitet die „Textwerkstatt im Literaturhaus Nordhessen“, ist Vorstandsmitglied des Literaturhauses Nordhessen und Teil der Initiative „Autoren helfen“. Mehrfach erhielt sie Stipendien des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst.

Stephan Völker studierte Jazzsaxofon in Frankfurt und Berlin und ist mit seinen Bands und musikalischen Projekten europaweit unterwegs. Die Kompositionen, in denen er Erlebnisse mit seinem behinderten Bruder musikalisch verarbeitet hat, erschienen im Herbst 2019, von der IKS-Bigband eingespielt, auf der CD „Bruders große Reise“. Für seine kulturellen Leistungen in seiner Heimatstadt erhielt er 2016 den Kulturpreis der Stadt Rüsselsheim. Als Kurator der „Jazz-im-Inselhof“-Reihe bringt er dort hochkarätige Musiker und ein musikinteressiertes Publikum mit den Bewohnern der Wohnstätte Inselhof zusammen, in der sein Bruder lebte.

VK 12 / 10 € (erm.), AK 14 /12 € (erm.), Schüler 5 €

 

 


Samstag, 25. Januar 2020                                       19:30 Uhr                                         Liederabend

 

Im schönen Strome

mit Christel Loetzsch und Volkmar Lehmann

Die Mezzosopranistin Christel Loetzsch und der Pianist Volkmar Lehmann präsentieren einen Liederabend rund um die Jahrhundertwende zum 20. Jahrhundert. Im Zentrum des Konzertabends steht Franz Liszt (1811-1886) als der Komponist, der den musikalischen Weg ins 20. Jahrhundert geebnet hat. In seinen Liedkompositionen, die er als Experimentierbühne nutzte, verwandelt er die Atmosphäre der Texte von Heinrich Heine, Johann Wolfgang von Goethe und Victor Hugo in eine präzise Musiksprache. Auf Liszt folgen Werke der Komponisten Ravel und Debussy, Berg und Strauss.

Die junge Mezzosopranistin Christel Loetzsch ist seit der Saison 2015/16 Ensemblemitglied beim Theater & Philharmonie Thüringen Gera/Altenburg. Während der Spielzeiten 2012/13 und 2013/14 war sie Mitglied des Jungen Ensembles an der Semperoper Dresden. Sie studierte zunächst an der Hochschule für Musik „Franz Liszt“ Weimar, setzte ihre Studien dann am Conservatorio „Giuseppe Verdi“ in Mailand fort. Ihr Konzertexamen an der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Leipzig absolvierte sie 2018 mit Auszeichnung.

Bis 1994 war Volkmar Lehmann als Dozent und Professor für Künstlerisches Klavierspiel an der Franz-Liszt-Hochschule Weimar tätig. Er gab Meisterkurse in Deutschland, Schweden, Finnland, Frankreich und in der Schweiz. Die Stadt Weimar verlieh ihm den Kunst- und Literaturpreis 1978. Seit 1958 konzertiert er weltweit als Solist und Kammermusiker.

 

VK 12 / 10 € (erm.), AK 14 /12 € (erm.), Schüler 5 €

 

 


Sonntag, 09. Februar 2020                                       17:00 Uhr                                       Junges Podium

 

Klaviernachmittag der Kreismusikschule

Junge Pianisten der Kreismusikschule präsentieren Werke von Barock bis zur Moderne

Im Rahmen der Konzertreihe „Junges Podium“ stellen junge Pianistinnen und Pianisten der Klavierklassen Annemarie Kreuzer, Julia Meschederu, Antje Albu und Wolfgang Klösel Werke aus vier Epochen vor. Es werden Stücke von J.S. Bach über Frederic Chopin bis Edvard Grieg und Claude Debussy zu hören sein.

 

Eintritt frei

 


Sonntag, 16. Februar 2020                                       17:00 Uhr                                       Klassik

 

„Wien bleibt Wien“

Aus der Reihe „Zwischenspiele“ des Bayerischen Kammerorchesters Bad Brückenau

mit dem Damensalonorchester Bella Donna

 

Das internationale DamenSalonOrchester Bella Donna präsentiert Perlen der Belle Époque und spannt dabei den Bogen von der Klassik bis zu den Golden Twenties. Die sechs Frauen aus Ungarn, Jugoslawien, Uruguay, den USA, der Ukraine und Deutschland zeigen ihre musikalische Virtuosität und Leidenschaft in verschiedenen Programmen und haben bereits drei CDs auf namhaften Labels veröffentlichen können.

Im Kloster Wechterswinkel werden sie mit dem Programm „Wien bleibt Wien“ die Metropole und den „Wiener Schmäh“ musikalisch, mit Witz und Charme gespickt, vorstellen. Ein Stadtrundgang der besonderen Art, der vorbei an Flieder und Fledermäusen auch an die schöne blaue Donau führt!

Das Konzert findet in der regelmäßig stattfindenden Reihe „Zwischenspiele“ des Bayerischen Kammerorchesters Bad Brückenau statt, dessen Mitglieder die sechs Musikerinnen sind.

 

VK 12 / 10 €(erm.), AK 14 / 12 €(erm.), Schüler 5 €

 


Samstag, 29. Februar 2020                                       19:30 Uhr                                      

 

Brasilianische Gitarrenmusik

mit Clemer Andreotti

 

 

Wie kaum eine andere, ist die Musik und Kultur Südamerikas geprägt von den verschiedensten Einflüssen, die aus der bewegten Geschichte des Kontinentes erwachsen sind. Die lange Herrschaft der indigenen Völker, die Kolonialisierung durch die europäischen Meeresmächte und die damit einhergehende Verschleppung schwarzafrikanischer Sklaven, lassen sich noch heute in der Musik Südamerikas hören.

Der brasilianische Gitarrist Clemer Andreotti, der sein Studium der Gitarre bei den bedeutendsten Musikerpersönlichkeiten Lateinamerikas (Henrique Pinto, Abel Carlevaro, Guido Santórsola u.a.) begann, seine Ausbildung in Würzburg abschloss und seit 1988 selbst an der Hochschule für Musik unterrichtet, nimmt sich der vielfältigen Musik seiner Heimat Brasilien an und interpretiert Werke von Heitor Villa-Lobos, Paulo Bellinati, Marco Pereira und anderen solistisch auf der Gitarre.

 

 

 

VK 12 / 10 €(erm.), AK 14 / 12 €(erm.), Schüler 5 €

 

 




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