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Bischofsheim a. d. Rhön

   
 

E-6-73-117-1 Ensemble Altstadt Bischofsheim a.d.Rhön mit Schlossbezirk. Der ehemalige Verwaltungssitz des Würzburger Bistums ist 1292 zum ersten Mal genannt. Der hochstiftische Schlossbezirk ist zusammen mit der Pfarrkirche dem Stadtkörper in nördlicher Randlage eingegliedert. Die Stadt selbst erweist sich durch die Regelmäßigkeit ihrer Grundrissstruktur als eine Anlage des 13. Jh. Innerhalb einer annähernd kreisrunden Umrisslinie ist in leicht gebrochenem Verlauf die Hauptachse als Ost-West-Durchmesser gezogen. Sie erweitert sich in der Mitte zum lang gezogenen, rechteckigen Marktplatz, auf dem ursprünglich das Rathaus freistand. Die Ausrichtung des Marktplatzes ist für die Nebengassen bestimmend, die durchweg dazu parallel verlaufen. Im südlichen Bereich nimmt der Lauf des Stadtbachs die Stelle einer Parallelgasse ein. Er betrieb ursprünglich Mühlen, die dem Tuchmacherhandwerk dienten. Die Stadt besitzt den Charakter einer Ackerbürger- und Handwerkersiedlung. Drei große Brände zum Ende des 18. Jh. und in der Mitte des 19. Jh. haben die alte Bausubstanz dezimiert, so dass sich der Ort nicht mehr mittelalterlich, sondern spätbiedermeierlich darbietet. Die Bebauung besteht teils aus der geschlossenen Reihung zweigeschossiger Traufseithäuser mit schmalen Fronten und erhöhten, über kleine Freitreppen zu erreichenden Erdgeschossen, teils im Nebeneinander giebelseitig gestellter Halbwalmdachbauten mit breit gezogenen Fassaden, die häufig als Doppelhäuser konzipiert sind. Neben der Steinbauweise kommt häufig verschindeltes Fachwerk vor.

 

D-6-73-117-166 Am Mühlbach 3 Bildstock, gekehlter achteckiger Schaft mit ionischem Kapitel, Sandstein, bez. 1795, Marienfigur um Bildhäuschen modern. -- FlstNr. 1/2; 375

 

D-6-73-117-49 Am Mühlbach 3; Nähe Josefstraße Bildstock, gekehlter achteckiger Schaft mit ionischem Kapitel, Sandstein, bez. 1795, Marienfigur um Bildhäuschen modern; am Mühlbach hinter dem Amtsgericht. -- FlstNr. 1/2; 375

 

D-6-73-117-2 Am Mühlbach 5 Ehem. Brauhaus, zweigeschossiger Bruchsteinbau mit Hausteintür- und Fenstergewänden, Krüppelwalmdach, 17. Jh.; Stadtmauer, 13./14. Jh. -- FlstNr. 1

 

D-6-73-117-3 Am Pfarrgrund 3 Wohnhaus, eingeschossiger verputzter Traufseitbau mit Eckpilastern, Massivbau auf Hausteinsockel, Satteldach, 1831. -- FlstNr. 1950

 

D-6-73-117-48 Brend Brücke über den Mühlbach, zwei Stichbogen, Werkstein, 19. Jh.; darauf barocke Brückenfigur des hl. Nepomuk, Sandstein, 1728. -- FlstNr. 586/13

 

D-6-73-117-48/1 Brend Anlageteil: Brückenfigur -- FlstNr. 586; 586/13

 

D-6-73-117-51/2 Büttnergasse 2 Anlageteil: Hoftor -- FlstNr. 103

 

D-6-73-117-51 Büttnergasse 2; Schwedenstraße 12 Doppelwohnhaus einer Doppelhofanlage, mit der Traufseite zur Schwedenstraße gelegener zweigeschossiger Satteldachbau, Erdgeschoss massiv, Obergeschoss Fachwerk verputzt, gestelzte Fensterprofile der nordwestlichen Haushälfte (Büttnergasse 2) in Formen 2. Hälfte 16./1. Hälfte 17. Jh., südöstliche Haushälfte 18./19. Jh.; zwei Mauerzungen mit Hoftorpfeilern, bez. 1780, mit Spolien um 1600; rückwärtig Bruchsteinscheune mit Satteldach, im Kern 17./18. Jh. -- FlstNr. 103; 104

 

D-6-73-117-51/1 Büttnergasse 2; Schwedenstraße 12 Anlageteil: Scheune, syn. Stadel, syn. Scheuer -- FlstNr. 103; 104

 

D-6-73-117-6/3 Färberzwinger 4 Anlageteil: Mühlgraben, syn. Mühlkanal, syn. Mühlbach --FlstNr. 296; 298/2; 298/10

 

D-6-73-117-6/2 Färberzwinger 4 Anlageteil: Bäckerei, syn. Pfisterei -- FlstNr. 296

 

D-6-73-117-6/1 Färberzwinger 4 Anlageteil: Heiligenfigur -- FlstNr. 296

 

D-6-73-117-6 Färberzwinger 4; Färberzwinger 6 Brauns Mühle, aus südlichem Mühlentrakt 1758 (d) und nördlichem Wohnteil 1755 (d) bestehender zweigeschossiger Krüppelwalmdachbau, Fassadengestaltung mit basaltsichtigem Erdgeschoss und verschindeltem Fachwerkobergeschoss von 1904; in der Giebelfront Hausfigur, Schutzengelgruppe, 18. Jh.; südöstlich über dem Mühlenkanal zweigeschossiger Bäckereivorbau mit Satteldach, in gleicher Fassadengestaltung, 1904; mit Mühlentechnik; südlich vorgelagerter Mühlenkanal, Naturstein, 18. Jh. -- FlstNr. 295; 296

 

D-6-73-117-  Finkelberg. Flurkreuz, sog. Brauns-Kreuz, hoher hölzerner Kruzifix mit Inschriftenkartusche auf gehauenem Steinberg mit Inschriftenplatte, 1918, für den 1917 Kriegsgefallenen Karl Braun -- FlstNr. 5301

 

D-6-73-117-182 Frankenheimer Straße Bildstock, Kreuzigungsgruppe unter Heilig-Geist-Taube, Sandstein, letztes Viertel 17. Jh. -- FlstNr. 2501

 

D-6-73-117-12 Hofstraße 24 Wohnhaus eines Ackerbürgerhofs, giebelständiges Halbwalmdachhaus in offener Bebauung, zweigeschossiger Fachwerkbau auf Hausteinkeller, an südlicher Traufseite geohrte Fenstergewände im Obergeschoss, 18. Jh.; am rückwärtigen Grundstück Stadtmauer, 13./14. Jh. (vgl. Datensatz Stadtmauer). -- FlstNr. 53

 

D-6-73-117-100 Holzberg 1, Holzberg 2 Ehem. Jagdschloss Holzberg, heute Gasthaus, eingeschossiger verputzter Nordtrakt mit Satteldach, bez. 1614, gleichzeitig dreigeschossiger Ostturm, Bruchstein mit Eckquaderungen, Zeltdach, mit Fenstern unterschiedlicher Zeitstellung, bez. 1748, 1695, 1795, zweigeschossiger neuromanischer Südtrakt, verputzt mit Satteldach, mit Südfassade in Bruchstein mit zwei runden Ecktürmen mit Kegeldach, von 1910, beide Trakte durch Dachausbau letztes Viertel 20. Jh. überformt. – FlstNr. 4662

 

D-6-73-117-13 Josefstraße 2 Kellertürgewände, rundbogig, Sandstein, bez. 1626. -- FlstNr. 11

 

D-6-73-117-15 Kirchplatz 2 Wappenstein des schwedischen Tuchmachers Johann Dickas, 17. Jh.; in Hauswand eingelassen. -- FlstNr. 36; 45

 

D-6-73-117-16 Kirchplatz 3 Wohnhaus, zweigeschossiger Mansardwalmdachbau auf hohem Sockelgeschoss mit Vortreppe, spätbarocke Bauformen Ende 18./Anfang 19. Jh.; Stadtmauer, 13./14. Jh. -- FlstNr. 26

 

D-6-73-117-17/2 Kirchplatz 3 Anlageteil: Hofmauer -- FlstNr. 1; 26; 29

 

D-6-73-117-17 Kirchplatz 5 Ehem. Würzburgisches Amtshaus, dreigeschossiger massiver Putzbau mit Eckqaderungen und Satteldach, polygonaler Treppenturm, Renaissanceportal, 1611; im Winkel angesetztes südwestlich angefügtes Remisengebäude, massiv mit Satteldach, im Kern frühes 19. Jh.; Hofmauer mit Rundbogenpforte, Bruch- und Werkstein, Sandstein, bez. 1626; Stadtmauer 13./14. Jh. -- FlstNr. 29

 

D-6-73-117-164 Kirchplatz 5 Kriegerdenkmal für die Gefallenen des 2. Weltkriegs, schlichte Treppenanlage mit eingelassener Inschriftplatte und bronzener Sitzfigur, um 1950. -- FlstNr. 29

 

D-6-73-117-17/1 Kirchplatz 5 Anlageteil: Remise (Straßenverkehr), syn. Wagenschuppen --FlstNr. 29

 

D-6-73-117-18/1 Kirchplatz 7 Anlageteil: Wohnhaus, syn. Wohngebäude -- FlstNr. 27

 

D-6-73-117-18 Kirchplatz 7; Nähe Kirchplatz Sog. Zehntturm,, ehem. Westturm der spätromanischen Pfarrkirche, vier durch Bogenfriese abgesetzte massive Geschosse und Fachwerkobergeschoss mit Walmdach, Anfang 13. Jh., Vorhangbogenfenster, Fachwerkobergeschoss und östlicher Treppenanbau von 1586 (vgl. Pfarrkirche), restauriert 1936; südlicher Fachwerkhausvorbau, zweigeschossig mit Satteldach, 19. Jh. -- FlstNr. 27; 28

 

D-6-73-117-19 Kirchplatz 9 Kath. Pfarrkirche St. Georg, nachgotische, dreischiffige Basilika mit Satteldach und Pultdächern, massiver Putzbau mit Gliederungselementen in Sandstein, mittelschiffsbreiter polygonal geschlossener Chor, sechsgeschossiger Chorflankenturm mit Spitzhelm, 1607-1610, Langhauserweiterung nach Westen 1965-66 bis zum frühneuzeitlichen Treppenturm des Zehntturms (vgl. Zehntturm); mit Ausstattung; Rest der Kirchhofmauer, Bruchstein, 18. Jh. -- FlstNr. 32

 

D-6-73-117-19/1 Kirchplatz 9 Anlageteil: Friedhofsmauer, syn. Kirchhofmauer -- FlstNr. 32

 

D-6-73-117-20 Kissinger Straße 10 Brückenfigur des hl. Nepomuk, Sandstein, barock, bez. 1733; an der Brendbrücke. -- FlstNr. 936

 

D-6-73-117-21 Kreuzbergstraße 2 Kath. Friedhofkapelle St. Joseph, massiver barocker Saalbau mit Pilastergliederung und Satteldach, über dem eingezogenen Chor Spitzhelmdachreiter, 1727; mit Ausstattung; Friedhofmauer, Bruchstein mit halbrunder Bekrönung in Werkstein, 18. Jh.; Friedhofskreuz, Korpus und Maria Magdalena 19. Jh., mit barocken Assistenzfiguren (Maria und Johannes), bez. 1742. -- FlstNr. 2472

 

D-6-73-117-21/2 Kreuzbergstraße 4 Anlageteil: -- FlstNr. 2473

 

D-6-73-117-21/1 Kreuzbergstraße 4 Anlageteil: Friedhofsmauer, syn. Kirchhofmauer -- FlstNr. 2473

 

D-6-73-117-153/3 Kreuzbergstraße 8 Anlageteil: Remise (Landwirtschaft), syn. Wagenschuppen, syn. Geräteschuppen, Garage, syn. Parkbau -- FlstNr. 1938

 

D-6-73-117-153/1 Kreuzbergstraße 8 Anlageteil: Verwalterhaus -- FlstNr. 1938

 

D-6-73-117-153 Kreuzbergstraße 10 Ehem. Landhaus Graetz, jetzt Amt für Ernährung,  Landwirtschaft und Forsten, Landwirtschaftsschule, Abt. Hauswirtschaft, breitgelagerter, in den Hang gebauter zweigeschossiger, rückwärtig eingeschossiger Jugendstilbau, mit hohem Halbwalmdach und Belvedere, steinsichtiges rustiziertes Erdgeschoss, verputztes Obergeschoss, 1916-1920 von Carl Sattler, moderner Anbau 1959; Brunnenschale, baluster mit runder ausladender Schale, roter Sandstein, von Carl Sattler 1920; Verwalter- und Pförtnerhaus, eingeschossiges Halbwalmdachhaus, verschindelt, Heimatstil, um 1924/25, nach Plänen von Georg Schrank, einem Mitarbeiter Sattlers; mit Ausstattung von Carl Sattler und Rudof Lewicki; Einfahrtstor mit Pfeilern, um 1920; Kraftfahrzeugschuppen mit Walmdach, drei Tore mit geradem Sturz, massiv verputzt, 1930er Jahre. -- FlstNr. 1938

 

D-6-73-117-25 Kreuzbergstraße 22 Bildstock, Relief der hl. Anna mit Maria, Rückseite hl. Georg, Sandstein, barock, 1761. -- FlstNr. 1866

 

D-6-73-117-24 Kreuzbergstraße 8; Kreuzbergstraße 10; Kreuzbergstraße 12 Bildstock, auf Vorder- und Rückseite jeweils Relief mit Kreuzigungsgruppe, seitlich Apostel und Schmerzensmann, Auszug mit Muttergottes auf Vorder- und lateinischem Kreuz auf Rückseite, Sandstein, bez. 1662. -- FlstNr. 1938

 

D-6-73-117-153/4 Kreuzbergstraße 8; Kreuzbergstraße 10; Kreuzbergstraße 12 Anlageteil: Hoftor -- FlstNr. 1938

 

D-6-73-117-153/2 Kreuzbergstraße 8; Kreuzbergstraße 10; Kreuzbergstraße 12 Anlageteil: Brunnen -- FlstNr. 1938

 

D-6-73-117-27 Kronengasse 9 Ehem. Armenhaus, in Ecklage zur Hofstraße, zweigeschossiger traufständiger Halbwalmdachbau, massiv, verputzt, originale Oberlichthaustür, 1847, später um drei Achsen nach westen erweitert. -- FlstNr. 61

 

D-6-73-117-26 Kronengasse 1; Schwedenstraße 10 Wohnhaus, zweigeschossiger Satteldachbau in Ecklage mit Fachwerkobergeschoss, Anfang 19. Jh. -- FlstNr. 105; 106

 

D-6-73-117-28 Löwenstraße 5; Löwenstraße 7 Doppelwohnhaus, zweigeschossiger traufständiger Satteldachbau, massiv, Fassade zur Straße in Werkstein, Mitte 19. Jh. -- FlstNr. 254; 255

 

D-6-73-117-31 Ludwigstraße 2 Gasthof Stern, zweigeschossiger Halbwalmdachbau in repräsentativer Ecklage am Markt, massives Erdgeschoss, Fachwerkobergeschoss an einer Giebelfront freiliegend, sonst verputzt, im Kern um 1550-72, um 1800 verändert. -- FlstNr. 234

 

D-6-73-117-32 Ludwigstraße 6 Wohnhaus, kleines giebelständiges Satteldachhaus, Erdgeschoss massiv, Obergeschoss in Fachwerk, Traufseite mit Andreaskreuzen und Zahnschnitträhm, 17./18. Jh.. -- FlstNr. 232

 

D-6-73-117-34 Ludwigstraße 18 Wohnhaus eines ehemaligen Ackerbürgerhofs, in Ecklage zur Schustergasse, zweigeschossiger traufständiger Halbwalmdachbau, Sandsteinquadersockel, massiv mit Putzfassade, Giebelfront mit Holzverschindelung, bez. 1817. -- FlstNr. 203

 

D-6-73-117-157 Ludwigstraße 26 Fachwerkwohnhaus in Ecklage, zweigeschossiger traufständiger Putzbau mit Satteldach, Mitte 18. Jh., mit Immakulata in stuckierter Rokokokartusche, 1767. -- FlstNr. 199

 

D-6-73-117-37 Ludwigstraße 31 Evang.-Luth. Pfarrkirche, zweischiffiger romanisierender Massivbau auf asymmetrischem Grundriss, Hauptschiff mit Satteldach und nach Norden gerichteter Rundapsis, südliche Giebelfront mit vorgesetzter offener Säulenvorhalle und seitlich das Nebenschiff abschließendem Turm mit Rhombendach, 1902/03. -- FlstNr. 446

 

D-6-73-117-38 Ludwigstraße 35 Bildstock, gedrehter Schaft, Relief der Kreuzigungsgruppe, seitlich Petrus und Paulus, Sandstein, 17. Jh. -- FlstNr. 459

 

D-6-73-117-39 Marktplatz Stadtbrunnen, achteckiges Becken aus eisernen Reliefplatten, bez. 1582, steinerne Brunnensäule mit eiserner Ritterfigur. -- FlstNr. 235

 

D-6-73-117-40 Marktplatz Stadtbrunnen, viereckiges Becken aus eisernen Reliefplatten, bez. 1592, steinerne Brunnensäule, bez. 1612, mit eiserner Ritterfigur. -- FlstNr. 235

 

D-6-73-117-41 Marktplatz Eichstein für Getreide, sog. Nerbelstein, Sandstein, 17. Jh., auf dem Marktplatz. -- FlstNr. 235

 

D-6-73-117-42 Marktplatz 3; Marktplatz 5 Wohn- und Geschäftshaus, giebelständiger zweigeschossiger Halbwalmdachbau, Obergeschoss mit Sichtfachwerk zweite Hälfte 17./erste Hälfte 18. Jh., massives Erdgeschoss durch Ladeneinbauten entkernt. -- FlstNr. 239; 240

 

D-6-73-117-43 Marktplatz 4; Marktplatz 6 Gasthaus, zweigeschossiger biedermeierlicher Steinbau mit Halbwalmdach, giebelständig mit Werksteinfassade, Traufseiten verputzt, von 1821. -- FlstNr. 140; 141

 

D-6-73-117-44 Marktplatz 11 Ehem. Gasthaus, heute Bankgebäude, zweigeschossiger Eckbau, massiver Putzbau mit aufgeputzter Eckquaderung über hohem Werksteinkeller, Satteldach, überbaute Toreinfahrt, 1850. -- FlstNr. 263/5

 

D-6-73-117-22 Nähe Kreuzbergstraße Kreuzschlepper, Sandsteinskulptur, bez. 1770; gegenüber der Friedhofskapelle bei der Brendbrücke. -- FlstNr. 541; 1854/3

 

D-6-73-117-33 Nähe Ludwigstraße Hoftor, mit Sitznischen, Sandstein, Renaissance, 17. Jh. -- FlstNr. 231

 

D-6-73-117-36 Nähe Ludwigstraße Kriegerdenkmal zur Erinnerung an den Feldzug 1870/71 und den Weltkrieg 1914-18, hoher gestufter Sockel mit wappenhaltenden Löwen, Kriegstrophäenrelief, Namen der Teilnehmer des Feldzugs bzw. der Gefallenen des Weltkriegs, bekrönt von fahnetragendem Soldaten, historistisch, 1903, von Valentin Weidner (bez. "V. Weidner Bad Kissingen"). -- FlstNr. 1011

 

D-6-73-117-56 Osterburg Burgruine Osterburg, ehem. Hochburg, erbaut vor 1182; Stumpf eines runden romanischen Bergfrieds; Grundmauern mit Zwinger- und Toranlage, Reste des Außenberings im Westen und Süden z.T. noch als dicke Füllmauern mit kräftig gequaderten Außenwänden, sowie im Osten der Toranlage, sonst aufgehendes Mauerwerk Rekonstruktion von 2001-09. -- FlstNr. 2000

 

D-6-73-117-56/1 Osterburg Anlageteil: Burgruine -- FlstNr. 2000

 

D-6-73-117-46 Pfarrgasse 11 Ehem. Gefängnis, zweigeschossiger Walmdachbau im Rundbogenstil, massiv, verputzt, Mitte 19. Jh.; auf rückwärtigem Grundstück Stadtmauer, 13./14. Jh. (vgl. Stadtmauer). -- FlstNr. 49

 

D-6-73-117-1 Pfarrgasse 13 Stadtmauer, übermannshohe Bruchsteinmauer, 13./14. Jh., in ihrem Verlauf gut erkennbar, auf der West- und Ostseite weitgehend eingelegt, sonst mit Unterbrechungen auf folgenden Grundstücken in unterschiedlicher Höhe erhalten: Am Mühlbach 5; Fastnachtsgasse 8, 10; Färberzwinger 11, 13, 17; Gerberzwinger 12 (mit Inschrifttafel bez.1607), 14, 24, 26, 28, 34, 36; Hofstraße 20, 22, 24 (mit Inschriftstein, bez. 1773); Josefstraße 9 (mit Inschriftstein bez. 1774); Kirchplatz 3; Löwenstraße 17; Ludwigstraße 27; Pfarrgasse 5, 7, 11 (mit Schlüsselscharten, 2. Hälfte 15. Jh.), 13 (mit stark verwittertem Inschriftstein, bez. 1759). -- FlstNr. 49; 50

 

D-6-73-117-47 Pfarrgasse 13 Ehem. Forstamt, zweigeschossige Zweiflügeliganlage mit im Winkel eingestelltem Treppenturm, verputzter Massivbau mit Sattel- und Halbwalmdach, Schweifgiebel, Portal bez. 1594, auf die Stadtmauer des 13./14. Jh. aufgesetzt (vgl. dort); Hofmauer und spätbarocker Gartenpavillon in Bruchstein mit Eckquaderungen, Mansardwalmdach, 18. Jh. -- FlstNr. 50

 

D-6-73-117-47/1 Pfarrgasse 13 Anlageteil: Hofmauer, Gartenpavillon, syn. Gartenkasino, syn. Gartencasino -- FlstNr. 50

 

D-6-73-117-50 Schustergasse 5 Türgewände, Sandstein, am Sturz bez. 1847. -- FlstNr. 208

 

D-6-73-117-51 Schwedenstraße 12; Büttnergasse 2 Doppelwohnhaus einer Doppelhofanlage, mit der Traufseite zur Schwedenstraße gelegener zweigeschossiger Satteldachbau, Erdgeschoss massiv, Obergeschoss Fachwerk verputzt, gestelzte Fensterprofile der nordwestlichen Haushälfte (Büttnergasse 2) in Formen 2. Hälfte 16./1. Hälfte 17. Jh., südöstliche Haushälfte 18./19. Jh.; zwei Mauerzungen mit Hoftorpfeilern, bez. 1780, mit Spolien um 1600; rückwärtig Bruchsteinscheune mit Satteldach, im Kern 17./18. Jh. -- FlstNr. 103; 104

 

D-6-73-117-51/1 Schwedenstraße 12; Büttnergasse 2 Anlageteil: Scheune, syn. Stadel, syn. Scheuer -- FlstNr. 103; 104

 

D-6-73-117-54 Spitalgasse 11 Ehem. Spital, dreigeschossiger Halbwalmdachbau, Erdgeschoss und erstes Obergeschoss massiv, Hauptfassade in Werkstein, sonst Eckquaderungen, zweites Obergeschoss in Fachwerk, zum Teil, mit Holzverschindelung, bez. 1874. -- FlstNr. 294

 

D-6-73-117-55 Weisbacher Straße 2 Bildstock, Relief der Kreuzigungsgruppe in barockem Rahmen, Sandstein, von 1734, vor Nr. 2. -- FlstNr. 3636/2

 

 

Archäologische Geländedenkmäler:

 

Mittelalterliche Burgruine. 1800 m wse der Kirche von Bischofsheim. Flur „Osterburg“; Bischofsheim/Rhön FlstNr. 2000; NW 109-49; FundstNr. 5525/0001.

 

Vermutlich spätmittelalterlicher/frühneuzeitlicher Landturm. 2200 m nnw der Kirche von Bischofsheim. Flur „Türmchen“; Bischofsheim/Rhön FlstNr. 2935-2937; NW 110-48; FundstNr. 5525/0005.

 

 


 




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