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Regionalmanagement

 


Das Regionalmanagement Landkreis Rhön-Grabfeld

 Ausgehend von einer Beauftragung ab dem Jahr 2003, ist seit 2013 das Regionalmanagement des Landkreises Rhön-Grabfeld mit der Beschäftigung von Frau Dipl.-Biol. Ursula Schneider bei der Stabsstelle für Kreisentwicklung als feste Einrichtung institutionalisiert und verstetigt.

Da die Aufgaben mit stärkerer Einbindung in die Landkreisgeschehnisse und vor allem der zunehmenden Komplexität von Förderprogrammen zur Regionalentwicklung, insbesondere der EU-Förderung mit LEADER, ständig wachsen, erfuhr das Regionalmanagement 2014 und 2015 personelle Verstärkung: Mit Frau Luisa Lurz erfolgte Ende 2014 die Zuordnung einer Verwaltungskraft (halbtags) für Sekretariats- und Verwaltungsaufgaben und mit Frau Isabel Dörr im Frühjahr 2015 die Neueinstellung und Zuordnung als Geschäftsführerin der Lokalen Aktionsgruppe (LAG) Rhön-Grabfeld e.V.

Im Regionalmanagement sind damit sowohl allgemeine Regionalentwicklung mit entsprechender Förderbetreuung bei Projekten als auch das LAG-Management mit der Abwicklung sämtlicher Geschäftsgänge der LAG als zentrale Stelle für den LEADER-Prozess vereint.

 

Mit dem Regionalmanagement verfolgt der Landkreis Rhön-Grabfeld gemeinsam mit der LAG Rhön-Grabfeld das Ziel, die Region nachhaltig als attraktive, lebenswerte Region für und mit den hier lebenden und arbeitenden Menschen zu stärken und attraktiv zu gestalten. Es geht dabei sowohl um die Lebensqualität der hier lebenden Bevölkerung als auch um die Motivation für den dauerhaften Zuzug oder den touristischen Freizeitaufenthalt interessierter Personen, Betriebe und Institutionen von außerhalb. Die Verwirklichung dieser Ziele ist die Aufgabe des Regionalmanagements im Verbund mit den zuständigen Fachstellen im Landratsamt, weiteren Ämtern und Behörden sowie den politischen Entscheidungsträgern.

Die Arbeit im Regionalmanagement wird zum Beispiel durch regional und überregional wirkende Projekte sichtbar, die unter ganz unterschiedlicher Trägerschaft stehen und vom Regionalmanagement von der ersten Idee an in ihrer Entwicklung und Umsetzung begleitet und in Netzwerke eingebunden werden. Das Regionalmanagement unterstützt bei der Finanzmittelakquise und gibt konkrete Hilfestellung bei Förderantragstellungen und nachfolgender Umsetzung. In gemeinsamer Arbeit werden Projektideen damit zu tragfähigen, nachhaltig wirkenden und langfristig beständigen Projekten entwickelt.

Das Regionalmanagement vernetzt Akteure, bringt Leute zusammen, die an Projekten arbeiten, und pflegt den Informationsaustausch mit Kommunen, kommunalen Allianzen, Behörden und Förderstellen. Gemeinsam können so Synergieeffekte erkannt und genutzt werden zum Wohle der gesamten Region.

 

Das Jahr 2015 war geprägt vom Abschluss der LEADER-Förderperiode 2007 - 2013/15 und dem Anlaufen der neuen Förderperiode 2014 - 2020/23.

Sämtliche Projekte der auslaufenden Förderperiode fanden einen erfolgreichen Abschluss. Die Projektträger nahmen die Endabrechnungen vor und beantragten die Schlusszahlungen der EU-Mittel. Damit sind zum Jahresende die Förderphasen dieser Projekte abgeschlossen, die nachhaltige Fortführung ohne Fördermittel haben die Projektträger sichergestellt.

Seit die Antragstellung für neue LEADER-Projekte Ende Juli 2015 eröffnet wurde, befinden sich neue Projektvorhaben in intensiver Entwicklung. Zwei neue Projekte konnten mittlerweile zur LEADER-Förderung beantragt werden: Das Rhönmuseum in Fladungen sowie das Apiairzentrum in Bad Königshofen. Beides sind Startprojekte der der LEADER-Förderung zugrundenliegenden Lokalen Entwicklungsstrategie Rhön-Grabfeld.

 

 Rhön-Grabfeld ab 2015 wieder als LEADER-Förderregion dabei

Das Jahr 2015 war geprägt von der Startphase der Umsetzung der EU-Förderung mit LEADER-Mitteln. Mit der Anerkennung der LAG Rhön-Grabfeld als LEADER-Region am 25.02.2015 nimmt Rhön nun kontinuierlich seit Beginn der LEADER-Förderung an diesem erfolgreichen europäischen Finanzierungsinstrument teil.

Die bayerische LEADER-Förderrichtlinie ist seit Anfang 2015 in Kraft. Förderanträge können seit Ende Juli 2015 gestellt werden. Die Konzentration der Arbeit lag daher zu einem großen Teil auf der antragsreifen Entwicklung von Förderprojekten (s. hierzu unten „Projekte“ und s. Bericht zur LAG Rhön-Grabfeld).

 

Rhön-Grabfeld ab 2015 auch als EFRE-Förderregion anerkannt

Mit der „Lokalen Entwicklungsstrategie mit Integrierten räumlichen Entwicklungsmaßnahmen“ (LES mit IRE) bewarben sich die LAG und der Landkreis Rhön-Grabfeld nicht nur um die Anerkennung als LEADER-Region, sondern - als eine von zwei Modellregionen in Unterfranken - auch um die Anerkennung als IRE-Region. Auch hierbei war die Region erfolgreich. Seit Frühjahr 2015 können als IRE-Region damit auch europäische Mittel der Städtebauförderung in die Region fließen (Programm EFRE). Herr Grüner von der Regierung von Unterfranken überbrachte zur Lenkungsausschusssitzung der LAG im Juni 2015 zudem die Nachricht, dass Rhön-Grabfeld unter allen Bewerbern Bayerns mit Abstand das beste Konzept hierzu eingereicht hat.

 

 

Weitere Aufgaben des Regionalmanagements im Jahr 2015

  • Unterstützung des Landkreises bei der Bewerbung als bayerische Bildungsregion (Urkundenübergabe am 30.01.2015 in Wechterswinkel durch StMin Dr. Ludwig Spänle an Herrn Landrat Habermann)
  • Unterstützung des Landkreises bei der Bewerbung als Öko-Modellregion (Anerkennung am 16.04.2015, daraufhin als ILE-Sonderregion anerkannt am 09.06.2015)
  • Unterstützung der Landkreise Rhön-Grabfeld und Bad Kissingen bei der gemeinsamen Bewerbung als Modellregion für Langfristige Sicherung von Versorgung und Mobilität in ländlichen Räumen (Anerkennung erfolgte Anfang 2016)
  • Projektentwicklung, -steuerung und -beratung für regionale Projekte mit und ohne Förderung
  • Fördermittelakquise für Projekte: z.B. bayerische LEADER-Förderrichtlinie und weitere zur Regionalentwicklung geeignete Förderprogramme (z.B. Dorferneuerung, Städtebauförderung, Kulturstiftung des Bezirks Unterfranken, Bayer. Kulturfonds, Denkmalpflege etc.), teilweise in Kombination untereinander
  • Management der LEADER-Aktionsgruppe (LAG) Rhön-Grabfeld e. V. zusammen mit der LAG-Geschäftsführung: Sitzungen des Lenkungsausschusses und Mitliederversammlung, Zusammenarbeit mit dem LEADER-Koordinator und mit LAGen in Unterfranken, Verwaltung
  • Regionale Informations- und Netzwerkveranstaltungen, Schwerpunkt 2015: Projektbereisung zusammen mit der LAG Bad Kissingen
  • Kontakte/Informationsaustausch mit anderen LAGen und Regionalmanagements in Unterfranken, Bayern, Hessen und Thüringen
  • Netzwerkarbeit zwischen regionalen und überregionalen Akteuren und Institutionen, u.a. Region Mainfranken GmbH
  • Einzeltermine zur Regionalentwicklung mit Kommunen und Institutionen im Landkreis Rhön-Grabfeld

  • Beratung der kommunalen Allianzen und ihrer Umsetzungsmanagements, u.a. über die Lenkungsgruppensitzungen (Allianz Fränkischer Grabfeldgau, Kreuzbergallianz, NES-Allianz, Streutalallianz)
  • Leitung des neuen Management-Jour-fixe Rhön-Grabfeld (Managements der kommunalen Allianzen, Ökomanagement Landkreis Rhön-Grabfeld) mit Förderbehörden
  • Sachbearbeitung zu kreisspezifischer Regionalentwicklung
  • Landkreisübergreifender Jour fixe Regionalmanagement mit Landkreis Bad Kissingen

  • Treffen der bayerischen Regionalmanagements über das Heimatministerium

  • Teilnahme an den Arbeitskreisen zur Erstellung des neuen Rahmenkonzepts des UNESCO-Biosphärenreservates Rhön

  • Pressetermine zu Einweihungen/Eröffnungen von Leader-Projekten, LAG-Veranstaltungen

 

 

Themenfelder im Regionalmanagement

Bearbeitet werden Netzwerkaufgaben und Projekte in Themenfeldern (Handlungsfeldern), die die Regionalentwicklung im Landkreis Rhön-Grabfeld unterstützen und in verschiedenen Konzepten und Strategien auf Landkreisebene oder für Teilregionen (kommunale Allianzen) verankert sind:

  • Tourismus und Kultur: Zusammenarbeit mit der Tourismus GmbH Bayer. Rhön und der Kulturagentur des Landkreises Rhön-Grabfeld

  • Siedlung und Soziales: Zusammenarbeit mit den Kommunen, Innenentwicklungsmanagements Landkreis Rhön-Grabfeld und Kreuzbergallianz; Zusammenarbeit mit Vereinen

  • Natürliche Ressourcen, Energie und Umwelt: Zusammenarbeit mit Umweltamt Rhön-Grabfeld, UNESCO-Biosphärenreservat Rhön und Naturpark Bayer. Rhön e. V., Dachmarke Rhön

  • Wirtschaft und Bildung: Zusammenarbeit mit Bildungsträgern, Vertretern der Wirtschaft

 

Laufende Projekte, unterstützt durch das Regionalmanagement

Projekte mit Betreuung durch das Regionalmanagement aus den Förderzeiträumen 2003 bis 2015 sind in zwei Broschüren des bis 2012 gemeinsamen Regionalmanagements der Landkreise Bad Kissingen und Rhön-Grabfeld beschrieben. Sie erfahren teilweise auch nach Ende der Förderung Beratung und Betreuung durch das Regionalmanagement. Beide Broschüren können als pdf-Datei auf der Homepage des Landkreises heruntergeladen werden.

Im Jahr 2015 endete der Umsetzungszeitraum von Leader in ELER 2207 - 2013/2015. Daher fragten die Projektträger v.a. Unterstützung bei den Schlussabrechnungen und

 Verwendungsnachweisen für LEADER

 Broschüre Projekte 2003 - 2006/08

 Broschüre Projekte 2009 - 2012/13

-Projekte nach.

 

 

 

 

 

Projektbeispiele im Landkreis und LAG-Gebiet Rhön-Grabfeld, Schwerpunkt der Betreuung 2015

 

Tourismus und Kultur:

  •  Vom Halm zum Krug: Leader-Projekt, Start 16.08.2013

Unter dem Slogan „Wir sind Rhöner Bier“ läuft die Initiative der Rhön-Grabfelder Brauereien, der Mälzerei und zweier Landwirte kontinuierlich und unter Federführung durch die Tourismus GmbH Bayer. Rhön weiter. 2015 startete der neue Internetauftritt (www.wir-sind-rhoener-bier.de). Mit mehreren Infotafeln wurde der Bierradweg eingeweiht werden, der die Radler an den beteiligten Brauereien vorbeiführt. Mehrere Stammtischtreffen fanden statt, in denen u.a. der Beitritt der Liesbachbräu beschlossen wurde. Die Vorbereitungen auf das Jubiläumsjahr 2016 „500 Jahre bayerisches Reinheitsgebot“ laufen auf Hochtouren

 

 

  •  Kooperation „Rhöner Geologie erleben“ - Geologische Rundtour Landkreise Bad Kissingen und Rhön-Grabfeld: Leader-Projekt, Start 13.12.2012

Die Beziehung zwischen ehemaligen Vulkankegeln, sichtbaren Sandsteinformationen und Muschelkalkhängen einerseits und der Kulturlandschaft mit Wiesen, Feldern und Wäldern sowie ortsbildprägenden Gebäuden aus Natursteinen andererseits leichtverständlich aufzubereiten und touristisch zu verwerten, ist das Thema dieses Leader-Projektes.

2015 erschien eine ausführliche Broschüre mit Steckbriefen über 60 geologische Fundstellen in den beiden bayerischen Rhönlandkreisen, die auch im Internet auf einer eigenen Webpage ansprechend aufbereitet sind. Eine Karte in digitaler und Printform empfiehlt den Wanderern einige herausragende Haltpunkte. Im Gelände geben seit 2015 an Aussichtspunkten am Kreuzberg und am Dreistelz Panoramatafeln Auskunft über die hier zu genießenden Ausblicke auf die Rhönlandschaft. Infotafeln am Bauersberg informieren über Natur, Geologie und Abbauhistorie von Braunkohle am Bauersberg. Hier wurde in Zusammenarbeit zwischen dem Naturpark und der Basalt AG ohne Fördermittel  ein Schaustollen („Besucherbergwerk“) geschaffen, an den die Tafeln als Lehrpfad anknüpfen.

Bild: Infotafel am Bauersberg

 

 

  • Pfalzgebiet Salz und Veitsberg: Leader-Projekt, Start 18.07.2012

Seit fast 30 Jahren werden am Veitsberg bei Bad Neustadt archäologische Grabungen durchgeführt. Die Funde sind so spektakulär, dass sie einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden sollen. Das Leader-Projekt „Pfalzgebiet Salz und Veitsberg“ unterstützt dieses Vorhaben. 2015 entstanden Infotafeln, die z.B. an der Salzburg in Bad Neustadt als informativer Rundweg gestaltet sind. Hier machte die Leader-Projektbereisung am 21.7.15 als eine der ersten Besuchergruppen Station.

Foto: Michael Weiß und Petra Wolters erläutern Tafeln an der Salzburg.

 

 

 

  •  Themenradweg „Rennweg auf dem Haßbergekamm“: Leader-Kooperations-Projekt unter Federführung der LAG Haßberge, Start Juni 2013

Der Rennweg stellt einen historisch belegten Eilboten- und Kurierweg zwischen Sulzfeld und Bamberg (Dörfleins) dar. Er führt über die Kammhöhen der Haßberge und fungierte als Wegeverbindung zwischen dem Bamberger Kessel und dem Grabfeldgau. Der Großteil der Wegstrecke verläuft durch den Landkreis Haßberge, daneben durch Teile der Landkreise Bamberg und Rhön-Grabfeld mit den jeweiligen Ausgangs- und Endpunkten der noch sichtbaren historischen Trassenführung auf dem Haßbergekamm und berührt den Landkreis Schweinfurt. Die betroffenen Lagen führten unter Federführung der LAG Haßberge die Kooperation durch und sorgten dafür, dass der Weg als Radweg durchgängig beschildert und markiert wurde. Infotafeln bereichern die Aufenthaltsqualität. Ein Tourenguide gibt ausführlichere Informationen. Die offizielle Eröffnung fand im Frühjahr 2015 statt.

Bild: Sattelschutz zur offiziellen Eröffnung.

 

 

  • Kooperation „Landjudentum in Unterfranken“: Leader-Projekt, Start September 2011

Die Kooperation Landjudentum in Unterfranken macht sich die Erhaltung und Präsentation des jahrhundertealten jüdischen Erbes in der Region zur Aufgabe. Ihr Ziel ist es, dieses Erbe in das Denken und Handeln gegenwärtiger und zukünftiger Generationen einzubinden und die Menschen miteinander zu vernetzen, die sich diesem Ziel widmen.

Träger für das gemeinsame Projekt ist der Landkreis Würzburg. Gegenstand der Projektumsetzung waren die Einrichtung eines Projektmanagements, die Erstellung von Infoflyern, einer gemeinsamen Wanderausstellung und eines Internetauftritts. Mehrere Exkursionen führten zu verschiedenen Stätten jüdischen Erbes in Unterfranken.

Das Projekt machte 2015 mit einer Exkursion an historische jüdische Orte (ehem. Synagoge Kleineibstadt, jüdische Friedhof Neustädtles) sowie mit der Wanderausstellung „Mitten unter uns. Landjuden in Unterfranken vom Mittelalter bis ins 20. Jahrhundert” (in Wechterswinkel, Bad Neustadt, Mellrichstadt, Bad Königshofen) im Landkreis Rhön-Grabfeld Station.

Bild: Plakat zur Ausstellung in Wechterswinkel

 

 

 Siedlung und Soziales:

  • Innenentwicklungsmanagement Landkreis Rhön-Grabfeld: Leader-Projekt, Start 13.08.2013

Mit dem Ende 2013 neu eingerichteten landkreisweiten Innenentwicklungsmanagement sollten zielgerichtet Innenentwicklungsmaßnahmen gemeinsam mit den Kommunen und betroffenen Bürgerinnen und Bürgern initiiert, vorbereitet und umgesetzt werden. Der Innenentwicklungsmanager Tim Moritz Koch unternahm hierzu - teilweise in Kooperation mit kommunalen Allianzen - mehrere Aktionen. Herausragend war die erstmalige Baumesse des Landkreises im Bastheimer Ortsteil Rödles am 18.10.15. Außerdem wurde eine landkreisweite Immobilienbörse für Leerstände und Baulücken eingerichtet. Ein ausführlicher Bericht findet sich im Kapitel Innenentwicklung / Stabsstelle Kreisentwicklung des Jahresberichts 2015.

 

 

Weitere aktuelle Projekte in Betreuung und Begleitung durch das Regionalmanagement der Förderperiode 2007 - 2013/15

  • „Schulungszentrum Energie - Schöpfung: Energiehaus Thüringer Hütte“

  • „Schulungszentrum Energie - Schöpfung: Erdhaus Thüringer Hütte“

  • länderübergreifende Kooperation „Konzept Rhöner Geologie erleben“

  • länderübergreifende Kooperation „Informationspavillons am Premiumwanderweg DER HOCHRHÖNER“

  • Kooperation Bad Kissingen - Rhön-Grabfeld „SCHNITZ/STAND/ORT-Rhön“

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    „SCHNITZ/STANDORT-SANDBERG“: Eröffnung Ausstellungspavillon 21.06.2015

  • „Anpassungs- und Projektstrategien Grabfeld 2030“

  • „Ein Hof für Jung und Alt“ im Fränk. Freilandmuseum Fladungen

  • „Partnerschaftshaus und Kulturarsenal Alte Darre“ in Bad Königshofen

  • Kooperation Bad Kissingen - Rhön-Grabfeld „Wir für Sie: Neue Themenführungen und Qualifizierung für Gästeführer Bayerische Rhön“

  • Kooperation Rhön-Grabfeld - Haßberge: „Rennweg auf dem Haßbergekamm“

  • Kooperationsprojekte „Jakobswege Bayern“ und „Jakobswege transnational“

  • Konzept zur „Neuausrichtung der Jugendzeltplätze im Landkreis Rhön-Grabfeld“

  • „Entwicklungsstudie Weiler Sambachshof“

  • Kooperation „Gesundheitsnetzwerk Bad Kissingen - Rhön-Grabfeld“

 

 

Neue Projekte der Förderperiode 2014 - 2020/23

Mit Start der neuen EU-Förderperiode und Anerkennung von LAG und Landkreis Rhön-Grabfeld hat die Region seit 2015 die Möglichkeit, an mehreren Finanzierungsinstrumenten der EU teilzunehmen, v.a. EFRE und LEADER, aber auch Ökomodellregion, Mobilität und Daseinsvorsorge etc.

Die behandelten Handlungsfelder und Entwicklungsziele bewegen sich bezüglich LEADER in folgenden Themen:

  • Tourismus, Freizeit und Kultur

  • Siedlung und Soziales

  • natürliche Ressourcen

  • Wirtschaft und Bildung

Durch die Anerkennung als Modellregion kommen weitere hinzu:

  • Mobilität und Daseinsvorsorge

  • Ökolandwirtschaft und Direktvermarktung

 

Seit 2015 wurden bereits zahlreiche Projektideen bearbeitet und teilweise zur Antragsreife zusammen mit den Projektträgern entwickelt. Hieraus resultierten bisher z.B. zwei eingereichte Förderanträge nach LEADER in ELER: „Neuausrichtung des Rhönmuseums als Regionalplattform“ und „Apiairtherapiezentrum Rhön-Grabfeld in Bad Königshofen“ (s. dazu Bericht der LAG).

Weitere Projektideen befinden sich in intensiver Bearbeitung. Neue Projektideen sind darüber hinaus jederzeit herzlich willkommen und werden laufend entgegengenommen und bearbeitet. In der Beratung wird geprüft, ob und wenn ja für welche Förderprogramme sie in Frage kommen. Mit der Positionierung des Landkreises als Modellregion in verschiedenen Handlungsfeldern können in den nächsten Jahren vielfältige Finanzierungsmöglichkeiten genutzt werden. Die Kreisentwicklung gibt hierbei gerne Unterstützung.

 

 

 

 



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