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Unsere nächsten Veranstaltungen

 

Für alle Veranstaltungen erhalten Sie Karten bei der Rhön GmbH, Spörleinstraße 11, 97616 Bad Neustadt sowie im Kloster Wechterswinkel, Um den Bau 6, 97654 Bastheim/Wechterswinkel. 

Tickets können auch telefonisch unter der Nummer 09771 94-670 vorbestellt werden.

 


 

 

 

Unsere Veranstaltungsreihe ist aufgrund ihres "hohen Niveau[s] und außergewöhnliche[n] Ambiente[s]" (www.frankentourismus.de) Teil des "Musikzauber Franken 2017", einer Initiative des Tourismusverbandes Franken, die seit bald 20 Jahren für einzigartige Musikerlebnisse steht und längst zu einem begehrten Markenzeichen geworden ist.

Wir freuen uns über diese Auszeichnung!

 

 

 

 

 

 

 


 

Sa 12. August 2017                            19:30 Uhr                            Klassik light

 

Festsaal Kloster Wechterswinkel

 

„Notturno“

Kammermusik zur Nacht

 

Die Vier EvangCellisten

Markus Jung, Hanno Riehmann, Lukas Dihle, Matthias Beyer (Violoncello)

Hinter dem Ensemble Die Vier EvangCellisten verbirgt sich ein Violoncelloquartett, das sich im Oktober 2008 gründete. Alle vier Mitglieder waren Studenten an der Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar und wurden dort u.a. von Prof. Brunhard Böhme und Prof. Maria-Luise Leihenseder-Ewald ausgebildet. Der Name des Quartetts entstand aufgrund der Tatsache, dass ihre Vornamen denen der Evangelisten (Matthäus, Markus, Lukas und Johannes) ähneln.

Die Vier EvangCellisten sind in ihrer Literaturauswahl äußerst vielseitig. Neben Originalkompositionen für Celloquartett beinhalten ihre Programme auch zahlreiche Bearbeitungen. Und so erstreckt sich ihre musikalische Bandbreite über verschiedenste Stile und Epochen, enthält klassische Stücke (z.B. Serenaden und Concerti), Neue Musik, verschiedene Tänze und Volksweisen, Weltmusik aber auch Ragtimes und Jazz. Die von Publikum und Presse gleichermaßen gelobten Tourneen führen das Ensemble seit Jahren durch ganz Deutschland. Dank ihrer abwechslungsreichen Konzertprogramme erfreuen sich Die Vier EvangCellisten einer großen Beliebtheit bei Jung und Alt, können aber aufgrund ihres stets wachsenden Repertoires auch Themenkonzerte anbieten.

Nach der CD „Cellopera“ (2011), der EP „Take Five“ (2012) sowie den CDs „Journey“ (2013) und „Tango Brasileiro – Die Vier EvangCellisten spielen Hartlmaier“ veröffentlichte das Ensemble im August 2016 seine vierte CD „Notturno“, die zwölf ausgewählte Werke zwischen Abend und Nacht umfasst. Werke der Romantik, wie die Wiegenlieder von Julius Klengel und Wilhelm Fitzenhagen (Ersteinspielung) oder Frédéric Chopins „Nocturne cis-Moll“, wie auch zeitgenössische Klassik. Dazu gehören Udo Hartlmaiers „Gebet (Abendlied)“ und Wolf-Günter Leidels „Weimars Abendlied – Vespergebet über eine Melodia Vulpii“ (ebenfalls Ersteinspielungen), welche beide für das Quartett umgeschrieben bzw. komponiert wurden. Dazu kommen abendliche Arien aus der Opernliteratur, darunter das „Lied an den Mond“ aus Antonín Dvořáks „Rusalka“ und das „Lied an den Abendstern“ aus Richard Wagners Oper Tannhäuser und der Sängerkrieg auf Wartburg. Das Programm runden einige Werke der vorhergehenden Einspielungen ab.

 

Eintritt VK 12 / 10 € (erm.),  AK 14 / 12 € (erm.), Schüler 5 €

 


 

 

 Fr 18. August 2017            19.30 Uhr                 Gypsy-Swing / Weltmusik (Open-Air)

 

Innenhof des Klosters Wechterswinkel

 

 

Danube’s Banks

Gypsy Swing, Klezmer und Balkan Beats aus Hamburg

 

Benjamin Dau (Lead Guitar)

Jonathan Wolters (Clarinet, Percussion, Vocals)

Jan-Hendrik Erbe (Saxophone)

Timo Zett (Rhythm Guitar, Vocals, Artwork)

Alexander Szustak (Bass, Vocals)

Lorenz Schmidt (Drums, Percussion)

 

Wenn Musik einen Geschmack hätte, würde dieser Sound nach Zwetschgenschnaps schmecken, nach gegrillter Paprika, nach wilden Feigen, nach Lagerfeuerrauch und Tanzschweiß.
 

Die Band hat einen Namen: Danube's Banks. Die Musik hat keinen Namen, weil es solche Musik sonst nicht gibt: 60 % Gypsy Swing, 25 % Klezmer, 15% Balkan Beats. Beim Hören gibt es Momente, da denkt man an Django Reinhardt, und es gibt Momente, da denkt man an gar nichts, weil die Musik einen mitreißt, wie eine Nacht, die außer Kontrolle gerät. Die Musik von Danube's Banks ist fürs Tanzen, fürs Feiern, fürs Träumen, für Freunde, für Liebende, gegen Fernweh, für Abenteurer, fürs Trinken, fürs Leben, fürs Weinen, fürs Vergessen.
Das ist Musik von den Ufern der Donau, dort, wo sie noch wild sein darf, im Osten, Richtung Sonnenaufgang. Es klingt verrückt, aber vielleicht sind diese sechs Jungs aus Hamburg auch ein bisschen verrückt.

 

Angefangen als Straßenmusikband – los ging es 2008 und 2009 auf Straßenmusiktouren in den Donaustädten Wien, Bratislava und Budapest, ihr Bandname geht zurück auf diese Gründungszeit – spielen Danube’s Banks mittlerweile in ganz Deutschland und waren auch schon einige Male ins Ausland eingeladen, auf Kulturfeste, in Jazzclubs, auf Stadtfeste und Festivals. Ihre Musik beschreiben die Musiker selbst als eine 50/50-Mischung zwischen Kopf und Bauch – harmonisch verspielt, komplex und abwechslungsreich für die Ohren, gleichzeitig rhythmisch, mit einem Puls der in die Beine geht. Manchmal singen sie auf Deutsch, manchmal auf Englisch, manchmal singt die Klarinette. Worte versagen, wenn man versucht, diese Musik zu beschreiben. Man kann sie nur hören.

 

Eintritt VVK 15 € / 13 € (erm.); AK 17 € / 15 € (erm.), 9 € (Schüler)

 

Bei ungünstiger Witterung wird das Konzert in den Festsaal verlegt.

 


 

 

Sa 26. August 2017                            19.30 Uhr                             A capella-Pop (Open-Air)

 

Innenhof des Klosters Wechterswinkel

 

 

Und du so…?!

A capella-Pop mit Unduzo


 

Seit 2009 als Band zusammen und 2013 mit Linda Jesse (Mezzosopran) neu besetzt, machen die studierten Musiker der A capella-Band „Unduzo“ mit originellen Songs und Texten auf sich aufmerksam. Julian Knörzer als meisterlicher Beatboxer und Richard Leisegang (Bass) bieten ein eindrucksvolles Fundament, Cornelius Mack (Bariton) und Patrick Heil (Tenor) sorgen zusätzlich für stimmliche Prägnanz und stilistische Vielfalt. Pop, Rock, Disko, Latin-Rhythmen, Reggae-Feeling gipfeln in wortgewaltigen Geschichten. Fünf einzelne Stimmen fügen sich zu einer ganzen Band mit zahlreichen instrumentalen Features.

Bei „Unduzo“ finden fünf Individualisten zusammen und nutzen die unterschiedlichen Facetten ihres Musikstudiums, um der A-cappella-Szene einen eigenen Stempel aufzudrücken. Ihre Mischung aus A-cappella-Gesang und Comedy ist witzig, unterhaltsam und erfrischend kreativ. Damit verstehen es die Musiker, das Publikum einzubeziehen und mitzureißen.

2014 gewann „Unduzo“ zweimal Gold beim internationalen A-capella-Wettberb „Vokal total“ in Graz. Kurz darauf erschien im Herbst 2014 ihr zweites Album mit dem Titel „Und du so ...?!“ Die Band hat ein Langzeit-Engagement im renommierten Krystallpalast Varieté Leipzig für die Show „Stimmakrobaten“.

 

Eintritt: VVK 17 / 15 € (erm.), AK 19 / 17 € (erm.), Schüler 9 €

 

Bei ungünstiger Witterung wird das Konzert in den Festsaal verlegt.

 


 

 

Fr 22. September 2017                       19.30 Uhr                                   Alte Musik

 

Klosterkirche St. Cosmas & Damian

 

"Klang der Mystik"

Musik aus der Erbauungszeit des Klosters von Hildegard von Bingen u. a., neu interpretiert vom Ensemble nu:n

 

Ein Geflecht aus mittelalterlichen Gesängen, ätherischen Klängen und expressiven Improvisationen schafft Raum für atemlose Stille und entspanntes Lauschen in der Ewigkeit des Hier und Jetzt.

 

Cora Schmeiser (Rotterdam/D) – Gesang/ Rezitation    

Gert Anklam (Berlin) – Saxophone

Falk Zenker (Weimar) – Gitarre, Live-Elektronik                                                                          

 

Kraftvolle Gregorianik und engelsgleiche Gesänge von Hildegard von Bingen (1098-1179), aus dem Codex Calixtinus (12. Jh.) und aus dem Codex Las Huelgas (13. Jh.) in historischer Aufführungspraxis, expressive Vokalimprovisationen und mystische Texte aus dem Mittelalter von Cora Schmeiser, eindringliche Melodien des Sopransaxophons und klanggewaltige Arpeggios in Zirkulartechnik auf dem Baritonsaxophon von Gert Anklam, livelektronisch  erzeugte ätherische Klanggewebe und virtuose Klangkaskaden der Gitarre von Falk Zenker entfalten sich im Raum auf der musikalischen Suche nach der Ewigkeit im Hier und Jetzt – im „Nun“.

Im Programm „Klang der Mystik“ beschäftigen sich die drei Musiker mit der Gedankenwelt mittelalterlicher Mystiker wie vor allem von Hildegard von Bingen. Inspirierende Texte und ein überirdisches Geflecht aus mittelalterlicher Musik, unerhörten Klängen, gehauchter Stimme und expressiven Improvisationen schaffen Raum für atemlose Stille und entspanntes Lauschen gleichermaßen.

 

Das Ensemble Nu:n gibt mit verschiedenen Programmen zahlreiche Konzerte in bedeutenden mittelalterlichen Kirchen und Konzertsälen und auf Festivals.

Die in Rotterdam lebende Deutsche Cora Schmeiser changiert souverän zwischen historischer Aufführungspraxis, experimentellen Elementen stimmlicher Ausdruckskraft und einfühlsam-distanzierter Rezitationskunst. Sie sammelte reiche Erfahrungen in renommierten mittelalterlichen Ensembles und eigenen Projekten Neuer Musik.

Der Berliner Saxophonist Gert Anklam begeistert sowohl mit ätherischen Sopranlinien, als auch mit orgelartig zirkulierenden expressiven Baritonkaskaden und tourte mit eigenen Jazz- und Weltmusikprojekten durch Japan, China, Indien, Afrika und USA.

Der Weimarer Gitarrist und Ensemblegründer Falk Zenker darf mit seiner virtuosen Musik zwischen Klassik, Jazz, Flamenco, Mittelalter und Weltmusikmoderne zur ersten Liga deutscher Sologitarristen gezählt werden und realisiert darüber hinaus Klangkunstprojekte und Musik für Film, Fernsehen, Theater und Hörbücher.

 

Eintritt: VVK 12/10 € (erm.), AK 14 /12 € (erm.), Schüler 5 €.

 


 

 

Fr 29. September 2017                    19:30 Uhr                            Tango

 

Festsaal Kloster Wechterswinkel

 

Tango Argentino

 

Orquesta tipica Ciudad Baigón

 

Hinter Ciudad Baigón verbirgt sich ein Tango-Orchester, das aufgebaut ist wie eine Indie-Band und seine Alben und Live-Shows selbst produziert und organisiert. Gegründet wurde es im Jahre 2007 mit 11 Musikern und einem Sänger. Die Ästhetik der Band ist einzigartig aufgrund ihrer Orchestrierung und ihrer Suche nach komplexen kompositorischen Texturen. Geleitet wird das Orchester von Hernan Cabrera am Klavier und geprägt von der kraftvollen Stimme seines Sängers Julian Bruno. Die Musik des Orchesters lässt Einflüsse aus der klassischen Musik genauso wie aus den Werken der großen Meister des Tango, Pugliese and Troilo, erkennen.

Auf der Bühne erzeugt Ciudad Baigón eine theaterähnliche Atmosphäre, die mit Dramatik und Fiktion flirtet. Das Orchester betreibt mit “Galpón B” eine eigene Bühne im Zentrum der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires. Galpón B ist sowohl eine Tango-Schule als auch eine Konzerthalle, mehr als 80 Shows finden dort jährlich statt und zahlreiche Tango-Musiker werden dort ausgebildet. Das Zentrum versteht sich als Ort des kulturellen Widerstandes, unabhängig und nicht auf Profit ausgerichtet.

Im Jahre 2008 erschien das erste Album “Ciudad Baigón”. 2010 veröffentlichte das Orchester mit “Destierro” sein zweites Album, eingespielt in den historischen “Estudios ION”. Das dritte Album “Elogio de la Oscuridad” besticht durch einen kraftvollen Sound und eine dichte Atmosphäre. 2017 wird das Ensemble sein viertes Album in den legendären Abbey Road Studios aufnehmen.

Das Orquesta tipica Ciudad Baigón tourte bereits mehrfach durch Europa und macht zum zweiten Mal Halt in Rhön-Grabfeld.

 

Eintritt VVK 18 € / 16 € (erm.); AK 20 € / 18 € (erm.), 5 € (Schüler)

 

 


 

 

So 22. Oktober 2017                      17.00 Uhr                        Gospel

 

Festsaal Kloster Wechterswinkel

 

Gospel pur!
Abschlusskonzert mit Siyou & Joe Fessele

 

Sie berührt, trifft, verzaubert, bewegt und begeistert! Diese Frau ist Stimme pur! Gospelmusik ist ein wichtiger Teil im musikalischen Leben der Sängerin Siyou Isabelle Ngnoubamdjum. Zusammen mit dem Jazz-Pianisten Joe Fessele bildet Siyou eine wirkliche Einheit. Die beiden Vollblut-Musiker brauchen zur Verständigung keine Worte. In ihren Gospelkonzerten wird das Publikum Teil ihrer mitreißenden Musik, es wird mitgeschnippt, mitgeklatscht und mitgesungen.

Die Stimmgewalt und Ausdruckskraft der Sängerin Siyou findet im Gospelgesang einen idealen Boden, begeistert und berührt die Menschen.

Sie vermag es, mit ihrer spirituellen Musik, oftmals modern interpretiert, wirklich, Herzen anzusprechen und zu öffnen.

Überraschenderweise sind es meist bekannte Songs, die plötzlich erstaunliche Tiefe erreichen, wie etwa „Swing low, sweet chariot“ oder „Down by the Riverside“.

Das Konzert bildet den Abschluss des Gospel-Workshops. Siyou und Joe Fessele werden einige Nummern gemeinsam mit den Teilnehmern aufführen. 

 

Eintritt VK 10 / 8 € (erm.),  AK 12 / 10 € (erm.), Schüler 5 €

 


 

So 29. Oktober 2017                        17.00 Uhr                             Klassik light 

 

Festsaal Kloster Wechterswinkel

 

„Meisterhafte Gitarrenmusik aus Europa, (Süd-)Amerika und der Karibik“

 

Daniel Olmos Vega (Morelia, Mexiko)

 

 

 

 

 

 

 

 

Daniel Olmos Vega wurde 1987 in Morelia, Mexiko geboren. Im Alter von vier Jahren erhielt er den ersten Gitarrenunterricht, zunächst von seinem Vater Raul Olmos, dann von dem argentinischen Gitarren-Virtuosen Victor Pellegrini.

In seiner noch jungen, aufstrebenden Karriere spielte er auf verschiedenen Festivals und in bedeutenden Konzerthäusern in Mexiko, in den USA, auf Cuba, in Venezuela, Paraguay, Bolivien, Frankreich, Spanien, Italien, Deutschland, Österreich, England, in der Schweiz, in Belgien und in Tschechien.
Daniel Olmos Vega hat zahlreiche erste Preise bei nationalen mexikanischen sowie bei  internationalen Wettbewerben gewonnen, u. a. die „VI. International Guitar Competition ‘Luys Milan’” in Valencia (Spanien) und die „Alirio Diaz International Competition” in Carora (Venezuela). Der leidenschaftliche Musiker belegte Meisterkurse u. a. bei David Russell, Manuel Barrueco, Álvaro Pierri, Sergio und Odairr Assad sowie bei Julio Cesar Oliva und konzertiert seit seinem 18. Lebensjahr immer wieder gemeinsam mit mexikanischen und spanischen Orchestern.

Auf seiner Solo-Tournee durch Europa macht er erstmals Halt in Wechterswinkel. In seinem abwechslungsreichen Programm erklingt hochvirtuose Gitarrenmusik aus der Renaissance, der Romantik bis hin zur Gegenwart aus Europa, (Süd-)Amerika und der Karibik.

 

Eintritt VK 12 / 10 € (erm.),  AK 14 / 12 € (erm.), Schüler 5 €

 


 

Sa 11. November 2017                      19.30 Uhr                        Klassik 

 

Festsaal Kloster Wechterswinkel

 

Eine spanische Nacht
Klavierabend mit der Petersburger Pianistin Eva Smirnova

 

In die südlichen Gefilde Spaniens entführt die russische Pianistin Eva Smirnova ihr Publikum in ihrem Konzert im historischen Festsaal des Klosters Wechterswinkel. Im Mittelpunkt stehen Hauptwerke spanischer Komponisten wie Granados berühmte „Goyescas“, Albéniz´ folkloristische Städte- und Landschaftsportraits und de Fallas berühmter „Feuertanz“. Besonders reizvoll dürfte es für die Zuhörer sein, die spanischen Originalkompositionen mit den auf Spanien Bezug nehmenden Werken französischer Komponisten wie Ravel, Debussy und Bizet zu vergleichen.

Die in Bad Kissingen wohnhafte Pianistin Eva Smirnova ist seit vielen Jahren eine feste Größe im Musikleben der Region. Arthur Rubinstein, dem sie vorgestellt wurde, zeigte sich tief beeindruckt von der technischen Brillanz, Klangschönheit und Ausdruckskraft ihres Spiels. Für den WDR Köln und den Bayerischen Rundfunk spielte sie einige Werke von Schostakowitsch, Chopin, Liszt/ Saint-Saens und Rachmaninow ein.

 

Eintritt VK 12 / 10 € (erm.),  AK 14 / 12 € (erm.), Schüler 5 €

 


 

Sa 25. November 2017                        19:30 Uhr                      Klassik

 

Festsaal Kloster Wechterswinkel

 

Drei Epochen – drei Trompeten
Festliche Kammermusik für Trompete und Klavier

 

Johannes Mauer (Trompete)
Michael Lörcher (Klavier)

 

Es ist fast schon zu einer lieb gewordenen Tradition geworden. Seit einigen Jahren bereits eröffnen der ursprünglich aus Alsleben im Grabfeld stammende Ausnahme-Trompeter Johannes Mauer, mittlerweile Solotrompeter am Mainfrankentheater Würzburg, und Michael Lörcher, Klaviersolist und Dozent an der Berufsfachschule für Musik Bad Königshofen, die beliebte Veranstaltungsreihe Rhöner Krippenweg. Dieses Mal haben die Musiker gleich drei Trompeten im Gepäck. Der Konzertabend beginnt mit einer barocken Suite aus der Wassermusik von Georg Friedrich Händel, bei der die dafür typische Piccolo-Trompete zu hören ist. Im Anschluss wird Michael Lörcher die berühmte Sonate in F-Dur „Appassionata“ aus der Feder von Ludwig van Beethoven zu Gehör bringen. Nach diesem klassischen Klaviermeisterwerk widmen sich die beiden Musiker der romantischen Trompetenliteratur Skandinaviens mit der Es-Dur Sonate von Thorvald Hansen.

 

In der zweiten Konzerthälfte kommt zunächst die Konzerttrompete in B zu ihrem Recht; es erklingt das Capriccioso des französischen Romantikers Paul Jeanjean, ein für die damalige Zeit typisches Bravour- und Wettbewerbsstück. Mit dem 1. Satz aus Franz Schuberts Sonate A-Moll op. posth. 164 lässt Michael Lörcher das Publikum weiter in der musikalischen Romantik verweilen bis dann die beiden Musiker zum Abschluss dem Trompetenkonzert der Klassik schlechthin ihre Aufwartung machen: Joseph Haydns Es-Dur Konzert auf der Es-Trompete beendet diesen festlichen Konzertabend, der neben der musikalischen Epochenentwicklung auch die Geschichte der Trompete von Barock bis Romantik abbildet – sicherlich ein mehr als hörenswerter Abend.

 

Eintritt VK 12 / 10 € (erm.),  AK 14 / 12 € (erm.), Schüler 5 €

 


 

 



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